Mönchengladbach - Borussia Mönchengladbach feiert einen glücklichen Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05. Nicht alle sind darüber glücklich - die Stimmen zum Spiel.

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Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Das war ein sehr, sehr wichtiger Sieg. Wir haben es heute erzwungen und hatten am Ende auch das notwendige Quäntchen Glück. Es ging heute nicht darum, ein schönes Spiel zu machen."

Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): "Ich war gar nicht so verärgert, weil man ja unschuldig ist. Über jemand anderen sich aufzuregen, der einen Tatsachenentscheid macht, bringt nichts. Den kann man eh nicht mehr drehen. Wichtiger ist, dass wir an dem arbeiten, was wir beeinflussen können. Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr Torchancen herausspielen und noch ehrgeiziger in der Box sein. Es ist im Moment ein bisschen lähmend. Nach keinem Spiel können wir über Fußball reden, wir müssen immer über Dinge reden, die von Dritten nicht korrekt bewertet werden. Das ist schade für den Fußball und den Aufwand, den wir betreiben."

"Sind glückliche Sieger"

Lars Stindl (Kapitän Borussia Mönchengladbach): "Es war schon ein Stück weit glücklich heute. Das war von beiden Mannschaften kein gutes Spiel, und wir sind der glückliche Sieger. Wir sind in der Liga hinter unseren Ansprüchen zurück. Wir wollen in den beiden Spielen vor der Winterpause so viele Punkte wie möglich holen."

Yann Sommer (Torwart Borussia Mönchengladbach): "Wir haben heute kein überragendes Spiel gemacht. Wir haben die drei Punkte mit viel Mühe geholt. Das ist unglaublich wichtig für uns."

"Fühlt sich nicht gut an"

Rouven Schröder (Sportdirektor 1. FSV Mainz 05): "Es ist absolut ärgerlich, dass wir das Spiel verloren haben. Wenn man dann die Szenen sieht, dann ist man noch mehr sauer. Wir haben 76 Minuten defensiv sehr gut gestanden und sind dann durch ein Billardtor in Rückstand geraten. Für mich war unser Treffer ein reguläres Tor, da erst der Fuß und dann die Hand kommt."

Yunus Malli (1. FSV Mainz 05): "Der Ärger ist sehr groß, weil wir jetzt nach dem Spiel mitbekommen haben, dass in zwei Szenen zu unrecht gegen uns entschieden wurde. Jetzt fahren wir mit leeren Händen nach Hause. Das fühlt sich nicht gut an."

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