Freiburg - RB Leipzig hat nach zwölf Spieltagen 30 Punkte auf dem Konto. Von den zehn Mannschaften im Zeitalter der Drei-Punkte-Regel mit 30 oder mehr Punkten zu diesem Zeitpunkt wurden sieben am Ende auch Meister. Die Top-Fakten zum Spiel beim SC Freiburg.

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  • Freiburg verlor die letzten drei Bundesliga-Spiele; eine so lange Niederlagenserie gab es zuletzt in der letzten Abstiegssaison im Frühjahr 2015.

  • Als einzige Mannschaft gewann Leipzig die letzten sieben Bundesliga-Spiele! Erstmals überhaupt schaffte ein Verein in einer Saison nach dem Aufstieg eine so lange Siegesserie.

  • Nachdem Freiburg die ersten vier Heimspiele dieser Saison noch gewonnen hatte, gab es zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge.

  • Leipzig hat auswärts schon 17 Punkte geholt, mindestens sieben mehr als alle anderen Mannschaften.

  • Leipzig war vor allem vor der Pause in allen Belangen überlegen und gewann auch in dieser Höhe verdient nach am Ende 16:9 Torschüssen.

  • Naby Keita brachte die Leipziger mit dem schnellsten RB-Treffer in der Bundesliga in Minute Zwei in Front – sechs Leipziger Tore in der Anfangsviertelstunden sind Ligaspitze.

  • Timo Werner erzielte bereits seinen dritten Doppelpack für Leipzig, für Stuttgart war ihm nur einer gelungen – insgesamt sieben Saisontore sind ein neuer persönlicher Rekord für Werner.

  • Florian Niederlechner erzielte erstmals in einem Punktspiel für Freiburg ein Kopfballtor – seine neun Punktspieltreffer für die Breisgauer zuvor hatte er mit links oder rechts erzielt.

  • Marcel Sabitzer erzielte auch seinen vierten Bundesliga-Treffer auswärts. Es war bereits das neunte Kontertor für Leipzig in dieser Saison, das ist einsame Ligaspitze.

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