Wolfsburg - VfL-Coach Valerien Ismael ist nach der Niederlage gegen den FC Schalke enttäuscht, Markus Weinzierl hingegen freut sich über den giftigen Auftritt seiner Mannschaft. Die Stimmen zum Spiel VfL Wolfsburg - FC Schalke 04.

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Markus Weinzierl (Trainer FC Schalke 04): Der VfL hat uns das Leben im ersten Durchgang schwer gemacht. Alles, was nicht so gut lief, haben wir in der Pause angesprochen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann Lösungen gefunden und am Ende aufgrund des starken Auftritts in den zweiten 45 Minuten auch verdient gewonnen. Wir waren insgesamt giftiger und haben uns viele Chancen herausgespielt. In der 61. Minute hätten wir einen klaren Elfmeter bekommen müssen. Zum Glück hat Leon Goretzka noch getroffen, sodass es jetzt keine großen Diskussionen um diese Szene geben wird. Hinten standen wir wieder sehr stark und haben erneut zu null gespielt. Die vergangenen zehn Pflichtspiele sprechen für sich: acht Siege, zwei Unentschieden. Leider hatten wir zu Beginn der Saison auch eine Serie. Wir wollen in der Tabelle bis zur Winterpause weiter klettern.

Valerien Ismael (Trainer VfL Wolfsburg): Wir sind sehr enttäuscht, da wir uns sehr viel vorgenommen hatten. In der ersten Halbzeit haben wir gut gegen den Ball gearbeitet, waren aber insgesamt zu hektisch. Schalke ist dann sehr gut aus der Kabine gekommen und hat viel Druck erzeugt. Gerade über Außen war unser Gegner sehr gefährlich mit Sead Kolasinac und Alessandro Schöpf. Das Tor haben wir in einer Phase bekommen, als wir wieder etwas an Stabilität gewonnen hatten. Schade, wir hätten einen Punkt gerne mitgenommen. Damit hätten wir gut leben können.

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