Mönchengladbach - Roel Brouwers bleibt der große Pechvogel bei Borussia Mönchengladbach. Der Niederländer zog sich bei der Trainingseinheit am Dienstag (11. Januar) einen eingeklemmten Innenmeniskusriss im linken Knie zu und wurde bereits erfolgreich bei Dr. Peter Schäferhoff in Köln operiert.

Brouwers war bereits in der Hinrunde vom Pech verfolgt worden. Der Innenverteidiger bestritt die ersten sechs Bundesligapartien, ehe er am 7. Spieltag auf Schalke nach einem Foul an Klaas-Jan Huntelaar die Rote Karte sah.

Zahlreiche Verletzungen

Nachdem seine Sperre abgelaufen war, musste der Niederländer zunächst aufgrund einer Knieverletzung passen. Gerade wieder genesen wurde er gegen Bayern München eingewechselt und spielte eine Woche später beim Derby in Köln, um sich dort einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zuzuziehen. Wiederum musste Brouwers für einige Wochen pausieren.

Bei seinem Comeback in Freiburg am 16. Spieltag erlitt er dann einen Außenband- und Kapselriss im linken Sprunggelenk und eine Gehirnerschütterung.

Einige Wochen Pause

In der Vorbereitung auf die Rückrunde hatte sich Brouwers nun wieder heran gekämpft und stand in den Testspielen seinen Mann in der Viererkette, bevor nun mit dem Innenmeniskusriss der nächste Rückschlag für ihn folgte.

Borussia und Trainer Michael Frontzeck werden einige Wochen auf Brouwers verzichten müssen.