München - Der Schweizer Double-Sieger FC Basel hat den Einzug in die Gruppenphase der Champions League verpasst, der schottische Traditionsclub Celtic Glasgow dagegen zum ersten Mal seit vier Jahren das Ticket für die "Königsklasse" gebucht.

Während Basel beim CFR Cluj aus Rumänien mit 0:1 (0:1) unterlag, entschieden die Schotten auch den zweiten Vergleich mit den Schweden von Helsingborgs IF mit 2:0 (1:0) für sich. Auf den anderen Plätzen qualifizierten sich Spartak Moskau durch das 1:1 (1:0) bei Fenerbace Istanbul und der OSC Lille mit einem 2:0 (1:0, 1:0) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen.

Frei ohne Fortune



In Cluj-Napoca wurde der ehemalige Dortmunder Alexander Frei zum tragischen Helden aus Sicht des FC Basel: Kurz vor der Halbzeit schoss der Stürmer einen Elfmeter übers Tor (43.). Der Treffer von Pantelis Kapetanos (20.) reichte den Gastgebern nach dem 2:1 im Hinspiel. Für Glasgow erzielten Gary Hooper (30.) und Victor Wanyama (90.) die Treffer im Celtic Park und sorgten wie beim 2: 0-Hinspielerfolg für klare Verhältnisse.

In Istanbul traf Spartak-Stürmer Ari (6.), Moussa Sow (69.) gelang nur noch der Ausgleich. Das Spiel in Moskau hatten die Russen, bei denen Demy de Zeeuw kurz vor Schluss Gelb-Rot sah (81. ), mit 2:1 für sich entschieden. Beim Spiel in Lille drehten die Franzosen die 0:1-Niederlage aus dem ersten Vergleich erst in der Verlängerung. Die Tore erzielten Lucas Digne (43.) und der Brasilianer Tulio (105.).