Köln - Hamburgs Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer geriet nach dem 0:8 seines HSV beim FC Bayern München ins Schwärmen. Arjen Robben sei "allein das Eintrittsgeld wert. Als er ausgewechselt wurde, habe ich überlegt, ob ich klatschen soll. Dann habe ich es gemacht", sagte er.

In der Tat drückte der 31 Jahre alte Robben dem Spiel der Bayern, aber auch der Bundesliga seinen Stempel auf wie kein zweiter Spieler. Der Niederländer war mit seinen unwiderstehlichen Dribblings, seinen Abschlüssen und seinem Tempo die Attraktion der Liga. In 21 Spielen erzielte er 17 Tore und bereitete sieben vor.

Pech für die Münchner war nur, dass der Superstar ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphase verletzt ausfiel. Zur 24. Bundesliga-Meisterschaft reichte es zwar immer noch, im DFB-Pokal und in der Champions League war aber im Halbfinale Endstation.

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