Frankfurt - Am Donnerstagnachmittag hat der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt Heribert Bruchhagen, mit Ioannis Amanatidis ein Gespräch geführt.

Amanatidis, der zum 18er-Kader der Eintracht gegen Nürnberg gehört, hat folgende Erklärung abgegeben:

"Ich bedauere, dass diese Thematik ein solch öffentliches Ausmaß angenommen hat und Unruhe innerhalb des Clubs entstanden ist. Das hatte ich weder gewollt noch erwartet. Grundsätzlich sollten Dinge dieser Art immer intern diskutiert und geregelt werden. Es lag auch nicht in meiner Absicht, sportliche Entscheidungen des Trainers öffentlich in Frage zu stellen. Insofern tut mir das Ganze Leid. Ich möchte aber feststellen, dass ich seit Monaten am Trainingsbetrieb teilnehme und nach meiner Einschätzung in der Lage bin, vollständig am Bundesligaspielbetrieb teilzunehmen."

Dies hat Ioannis Amanatidis in einem persönlichen Gespräch auch dem Trainer Michael Skibbe mitgeteilt. "Ich freue mich darüber, dass Ioannis Amanatidis sich einsichtig zeigt und bin davon überzeugt, dass er festen Willens ist, dem Verein und der Mannschaft in der Rückrunde beim Erreichen der sportlichen Ziele zu helfen", sagte Skibbe. Trainer und Spieler haben sich danach die Hand gereicht.