"Sportler für Sportler"- unter diesem Motto steht der 19. Spieltag der Bundesliga und der 2. Bundesliga am kommenden Wochenende (6.-9. Februar 2009).

Mit dieser Aktion unterstützt die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH gemeinsam mit den 36 Vereinen und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Die Deutsche Telekom, Partner der Bundesliga und Nationaler Förderer der Sporthilfe, begleitet den Aktionstag umfangreich.

Prominente Spitzensportler übergeben Spielball

Zentrales Element ist eine umfangreiche Werbekampagne mit Fernsehspots und Print- Anzeigen, in denen stellvertretend für den Profifußball die Spieler Bernd Schneider, Thomas Hitzlsperger, Clemens Fritz, Diego Benaglio, Gerald Asamoah und Trainer Felix Magath Unterstützung für die Sportler anderer Sportarten ausdrücken. Ferner werden prominente Spitzensportler wie zum Beispiel die Olympiasieger Lena Schöneborn, Ole Bischof oder Matthias Steiner den Spielball übergeben - Ausnahme-Athleten, die von der Sporthilfe gefördert werden.

Wesentliche Bestandteile sind zudem zahlreiche begleitende Aktionen innerhalb und außerhalb der Stadien. Unter anderem verzichtet die Deutsche Telekom an diesem Spieltag auf die T-Home-Ärmelwerbung bei allen Bundesliga-Spielern. An dieser Stelle der Trikots wird stattdessen das Logo der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu sehen sein.

"Bundesliga demonstriert Solidarität mit anderen Sportarten"

Zusätzlich stiftet die Deutsche Telekom pro geschossenes Tor in den Erstligabegegnungen 1.000 Euro an die Stiftung Deutsche Sporthilfe.

"Ziel des Aktionstages ist es, die Solidarität der Bundesliga mit anderen Sportarten zu demonstrieren", sagt DFL-Geschäftsführer Tom Bender. "Durch die große Popularität und im Vergleich zu anderen Sportarten wirtschaftliche Stärke des Fußballs haben wir eine Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen. Deshalb unterstützt die Liga die Stiftung Deutsche Sporthilfe."

"Eine beispielhafte Initiative"

"Der Aktionstag ist eine beispielhafte Initiative, die es in dieser Form für die Sporthilfe bisher nicht gegeben hat", sagt Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Sporthilfe. "Wir treten für die Vielfalt des Spitzensports ein. Im Schulterschluss mit dem Profifußball wird die Sporthilfe dank der DFL und dank unseres Nationalen Förderers Telekom dafür eine mediale Aufmerksamkeit generieren, die wir auf uns alleine gestellt niemals erreichen könnten."

"Wir wollen auch künftig verstärkt die Strahlkraft des Spitzensports dazu nutzen, Sportarten bzw. Athleten mit geringerer Medienpräsenz und finanzieller Ausstattung zu fördern und zu unterstützen", sagt Christian Frommert, Leiter Corporate Sponsoring und Sponsoring Kommunikation der Deutschen Telekom. "In diesem Rahmen werden wir nicht nur die Nachwuchsförderung und den Breitensport zunehmend in den Fokus rücken, sondern auch ein Ausbildungsprogramm anbieten. Details werden gerade vorbereitet."