Köln - Mit Franz Beckenbauer wird eine der größten Persönlichkeiten der Bundesliga und des Weltfußballs 70. Auf bundesliga.de gratulieren ihm Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball, DFL-Geschäftsführer Christian Seifert und Vertreter aller 36 Proficlubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga.

Dr. Reinhard Rauball

Präsident des Ligaverbandes: "Franz Beckenbauer war und ist ein Geschenk für den Fußball. Unglaublich, welche Popularität er heutzutage auch bei jungen Menschen genießt, die ihn nie live haben spielen sehen. Als Teamchef der Nationalelf und durch den WM-Gewinn 1990 hat er dem deutschen Fußball zu neuem Ansehen verholfen. Und bei der WM 2006 war er der Kopf, als Deutschland ein neues Gesicht erhielt, ein anderes, positives Image. Franz ist auf der ganzen Welt ein perfekter Botschafter! Einzigartig, wie er auch den millionsten Autogrammwunsch noch mit einem Lächeln erfüllt. Auch deshalb und zur Würdigung seiner vielfältigen Verdienste haben wir ihn 2010 zum Ehrenangehörigen des Ligaverbandes ernannt. Gratulation zu einem außergewöhnlichen Leben mit herausragenden Leistungen!"

Christian Seifert

DFL-Geschäftsführer: "Franz Beckenbauer ist einer der größten Sportler, die Deutschland jemals hervorgebracht hat. Schon jetzt ist er eine Legende. Nicht nur wegen seiner unerreichten Leistungen für den Fußball, sondern auch auf Grund seines Auftretens. Franz Beckenbauer ist ein Weltstar ohne den Ansatz von Allüren - freundlich, geerdet, charmant. Die Bundesliga kann stolz sein, einen Jahrhundertspieler wie ihn hervorgebracht zu haben."

Peter Bircks

FC Augsburg, Geschäftsführer: "Ich hatte dank meines Alters ja noch das Vergnügen, ihn oft live spielen zu sehen. Er war an Eleganz und Technik nicht zu überbieten. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen uns: Wir haben beide fast zeitgleich eine Lehre zum Versicherungskaufmann bei der Bayrischen Versicherungsbank Allianz erfolgreich absolviert. Sein Laissez-faire, aber auch seine klare Zielstrebigkeit und seine Selbstironie haben mir immer sehr imponiert."

Michael Preetz

Hertha BSC, Geschäftsführer Sport: "Franz Beckenbauer war ein genialer Fußballer und unglaublicher Stratege. Er hat als Spieler, Trainer und Funktionär Meilensteine gesetzt und ist die Persönlichkeit unseres Sports schlechthin."

Klaus Filbry

SV Werder Bremen, Vorsitzender der Geschäftsführung) "Franz Beckenbauer ist für mich der Inbegriff von Eleganz und Leichtigkeit und hat den Fußball aus meiner Sicht durch sein Raumgefühl taktisch revolutioniert."

Rüdiger Fritsch

SV Darmstadt 98, Präsident: "Franz Beckenbauer ist für mich schlicht und ergreifend die Koryphäe des deutschen Fußballs – er war zudem ein Held meiner Jugend. Was er für diesen Sport getan hat und immer noch macht, ist kaum in Worte zu fassen. Respekt gebührt ebenso Franz Beckenbauers großem sozialem Engagement."

Hans-Joachim Watzke

Borussia Dortmund, Vorsitzender der Geschäftsführung: "Franz Beckenbauer ist eine Ikone des Fußballs in Deutschland und der ganzen Welt. Er war einer meiner Helden in der Kindheit."

Heribert Bruchhagen

Eintracht Frankfurt, Vorstandsvorsitzender: "Zu Franz fallen mir gleich drei Episoden ein. Zunächst einmal denke ich da an sein erstes Länderspiel, 1965 im Rasunda-Park in Stockholm gegen Schweden. Deutschland musste für die WM-Teilnahme 1966 in England unbedingt gewinnen. Franz lieferte als Debütant eine große Leistung ab, Uwe Seeler glückte der Siegtreffer zum 2:1, damit war das Tor geöffnet für die erste WM-Teilnahme von Franz Beckenbauer. Franz ist übrigens ein mittelmäßiger Golfspieler, dabei aber sehr ehrgeizig. Einmal hat er nach einem verunglückten Schlag seinen Golfbag wutentbrannt in den nebenstehenden Teich geworfen, allerdings hatte er sein Portemonnaie darin verstaut, so dass er notgedrungen in den Teich stapfen musste, um seine Geldbörse zu retten. Solche emotionalen Ausbrüche habe ich aber selten beim ihm gesehen. Was ich bis heute an ihm bewundere, ist die Engelsgeduld, die er aufbringt, um all die vielen Foto- und Autogrammwünsche der Fans und Bewunderer zu erfüllen. Das ist mehr als bemerkenswert."

Dietmar Beiersdorfer

Hamburger SV, Vorstandsvorsitzender: "Franz Beckenbauer zählt unstrittig zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Sports. Besonders beeindruckt mich an ihm, dass er sich trotz seiner großen Leistungen, Erfolge und Auszeichnungen immer eine unglaubliche Bodenständigkeit und Demut bewahrt hat. Das zeichnet ihn auch als wunderbaren Menschen aus."

Martin Kind

Hannover 96, Geschäftsführer: "Mir imponiert das langjährige gesellschaftliche Engagement von Franz Beckenbauer mit seiner eigenen Stiftung. Dies ist umso bemerkenswerter, weil es zumeist fernab der Öffentlichkeit geschieht. Seit über drei Jahrzehnten ist die Franz Beckenbauer Stiftung eine zuverlässige Stütze für viele Menschen in unserem Land, die unverschuldet in Not geraten sind. Das finde ich beeindruckend."

Dietmar Hopp

TSG 1899 Hoffenheim, Gesellschafter: "Es ist das Zusammenspiel von Respekt, Toleranz und Integrität, die Verbindung von Fairness, Demut und Identität, die Franz wie kaum ein anderer verkörpert. Franz hat sich zur Aufgabe gemacht, Ideen, Kraft und Leidenschaft in unsere soziale Gesellschaft zu investieren, und ist deshalb gerade für unsere Jugend ein prägendes Vorbild."

Peter Jackwerth

FC Ingolstadt, Vorstandsvorsitzender: "Mit Franz Beckenbauer verbinde ich das Idol meiner Jugend und die erste mir in Erinnerung gebliebene Suppenwerbung – "Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch!"

Harald Schumacher

© gettyimages / Christof Koepsel

1. FC Köln, Vizepräsident: "Franz Beckenbauer gehört zweifelsohne zu den größten Persönlichkeiten des deutschen Fußballs. Er hat im Rahmen seiner zahlreichen Funktionen stets das Maximum angestrebt und auch erreicht. So hat ganz Deutschland von der Weltmeisterschaft 2006, die auch aufgrund der Unterstützung Beckenbauers überhaupt erst in Deutschland stattfand, profitiert. Über seine Erfolge im Fußball muss man nicht lange reden. Franz hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Dabei ist er sich als Mensch immer treu geblieben und hat sich nie über andere gestellt. Typisch für ihn ist beispielsweise, dass er stets freundlich und ausdauernd Autogramme schreibt – selbst wenn nach einer Stunde noch jemand mit einem besonderen Wunsch kommt, er diesen genauso herzlich und geduldig erfüllt. Das finde ich vorbildlich. Ich bin sehr froh, etliche Jahre meiner aktiven Laufbahn mit Franz zusammengearbeitet und bis heute ein gutes Verhältnis zu ihm zu haben."

Michael Schade

Bayer 04 Leverkusen, Geschäftsführer: "Franz Beckenbauer? Ein ganz großer Name und eine große Persönlichkeit. Ein Weltstar als Spieler und als Trainer, ein versierter und hochangesehener Fußballfunktionär, ein Medienprofi und gefragter Experte. Und natürlich ein unvergleichlicher Torwandschütze: Sein Treffer vom Weißbierglas im "aktuellen sportstudio" ist in die deutsche Fernsehgeschichte eingegangen!"

Harald Strutz

© gettyimages / Simon Hofmann

1. FSV Mainz 05, Präsident: "Erst einmal möchte ich ihm natürlich ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren! Als Spieler, Trainer und Funktionär ist er damals wie heute eine zentrale Figur im deutschen Fußball. Ehrlich gesagt – man muss ihn einfach mögen. Alles, was er anpackt, wird zu einem Erfolg. Als Musikliebhaber frage ich mich mit einem Lächeln auf den Lippen, ob sich seine Karriere als Sänger nach "Gute Freunde kann niemand trennen" ebenso phänomenal entwickelt hätte. Aber wie ich Franz Beckenbauer einschätze, hätte auch das geklappt."

Rainer Bonhof

Borussia Mönchengladbach, Vizepräsident: "Mit dem Franz verbinde ich zu allererst und vor allem unseren Weltmeistertitel 1974 im eigenen Land. Er ist ein außergewöhnlicher Mensch. Wir fallen uns heute noch jedes Mal in die Arme, wenn wir uns sehen."

Karl-Heinz Rummenigge

© DFL DEUTSCHE FUSSBALL LIGA

FC Bayern München, Vorstandsvorsitzender: "Ich kenne Franz Beckenbauer nun schon 41 Jahre. Ich habe mit ihm die ersten Jahre meiner Karriere auf dem Platz gestanden und danach viele Jahre im Präsidium des FC Bayern zusammengearbeitet. Er war auf dem Platz wie außerhalb des Platzes immer ein großartiger Vertreter nicht nur des FC Bayern München, sondern auch des deutschen Fußballs und des Weltfußballs. Was mich besonders beeindruckt, ist seine allen Menschen gegenüber gleiche Freundlichkeit. Franz ist der idealtypische Vertreter der bayerischen barocken Lebensweise. Er ist ein großartiger Mensch und ein Freund, der mir immer ein Vorbild war."

Horst Heldt

FC Schalke 04, Vorstand Sport und Kommunikation: "Franz Beckenbauer ist die Lichtgestalt des deutschen Fußballs. Neben seinen herausragenden Leistungen als Spieler und Trainer zeichnet ihn besonders aus, dass er einfach Mensch geblieben ist. Er ist ein Mann, der so viele Verdienste hat, der die WM 2006 nach Deutschland geholt hat, der über mehrere Generationen eine Identifikationsfigur des Sports darstellt und dabei immer authentisch geblieben ist. Das beeindruckt mich."

Bernd Wahler

VfB Stuttgart, Präsident: "Ich erinnere mich – als damals Achtjähriger – besonders an die Weltmeisterschaft 1966 zurück. Zu dieser Zeit habe ich Franz Beckenbauer erstmals bewusst als Spieler erlebt. Alle meine Klassenkameraden haben sich dann auf einmal auf dem Fußballplatz so gegeben, wie es Franz Beckenbauer getan hat – sie eiferten ihm nach, vielleicht sogar stärker, als das heute bei Cristiano Ronaldo der Fall ist. Franz Beckenbauer hat für mich im Lauf der Zeit entscheidend zu einer veränderten Haltung, Einstellung und Emotionalität im Fußball beigetragen und ist damit einer der wesentlichen "Veränderer" geworden."

Klaus Allofs

VfL Wolfsburg, Geschäftsführer Sport und Kommunikation: "Franz Beckenbauer hat mich über weite Teile meiner Karriere begleitet. Zunächst als Neuling im Profigeschäft, später dann als mein Trainer in der Nationalmannschaft. Für uns alle war Franz damals sportlich ein Vorbild, eine starke Persönlichkeit. 1986 wurden wir unter seiner Regie Vizeweltmeister, später machte er mich zum Kapitän der Nationalelf. Eine seiner Stärken war und ist es auch heute noch, im persönlichen Umgang eine natürliche Autorität, gleichzeitig aber auch Verbindlichkeit und Lockerheit auszustrahlen. Gerne erinnere ich mich an persönliche Gespräche in Marseille, wo er Karlheinz Förster und mich besuchte und immer aufgeschlossen und ehrlich interessiert war. Über die ganzen Jahre ist Franz Beckenbauer für mich das großartige Beispiel eines Weltstars, der als Mensch immer auch geerdet geblieben ist."

Nico Schäfer

FC Union Berlin, kaufmännisch-organisatorischer Leiter Lizenzspielerabteilung: "Franz Beckenbauer verkörpert Erfolg. Ob als Spieler, Trainer oder Funktionär – er hat den deutschen Fußball geprägt wie kaum jemand sonst. Umso schöner ist es, dass er dabei ein sehr empathischer Mensch geblieben ist, den man einfach gerne trifft."

Gerrit Meinke

DSC Arminia Bielefeld, Geschäftsführer: "Franz Beckenbauer ist Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1974, Trainer der Weltmeistermannschaft von 1990 und "Macher" der Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Aus diesen und tausend anderen guten Gründen wird er völlig zu Recht "Lichtgestalt des deutschen Fußballs" genannt."

Christian Hochstätter

VfL Bochum 1848, Vorstand Sport und Kommunikation: "Franz Beckenbauer hat mich zum Nationalspieler gemacht, insofern bin ich schon mal sehr dankbar. Insgesamt ist er zu Recht die "Lichtgestalt", zu der er medial gemacht wurde. Ein Weltklassefußballer, auch als Teamchef mit zahlreichen Erfolgen, nicht zuletzt dem Weltmeistertitel. Franz Beckenbauer hat auf dem Platz wie abseits des Platzes sehr viel richtig gemacht. Vor allem: Er ist dabei immer Mensch geblieben."

Marc Arnold

Eintracht Braunschweig, Sportlicher Leiter: "Franz Beckenbauers sportlich herausragende Erfolge und Verdienste für den deutschen Fußball sprechen für sich. Mir persönlich hat aber auch besonders sein soziales Engagement imponiert. Nach der aktiven Karriere hat er seine Bekanntheit schon sehr früh genutzt, um mit der 1982 gegründeten Franz Beckenbauer Stiftung vom Schicksal getroffene Menschen zu unterstützen. Damit war er auch neben dem Platz ein absolutes Vorbild."

Ingo Wald

MSV Duisburg, Vorstandsvorsitzender: "Das Wort "Lichtgestalt", wer auch immer es erfunden hat, trifft es eigentlich ganz gut. Was der Franz anfasst, das hat Hand und Fuß, und vor allem hat es – fast immer – nachhaltigen Erfolg. Dazu kommt seine erfrischende und herzliche Art und Weise – das alles macht, gepaart mit seinen sportlichen Triumphen, eine Persönlichkeit aus, die einfach hervorstechen muss, auch wenn er immer ein Teamplayer geblieben ist. Vor allem aber gefällt mir auch die unaufgeregte Art und Weise, in der er mit Krisen und Rückschlägen umgeht. Einer, den man einfach gernhaben muss!"

Dr. Dirk Kall

Fortuna Düsseldorf, Vorstandsvorsitzender: "Als kleiner Junge habe ich begeistert seine Biografie gelesen und durfte ihn im Trikot des HSV sogar spielen sehen. Sein Name steht für den deutschen Fußball wie kein anderer!"

Clemens Krüger

FSV Frankfurt, Geschäftsführer: "Unbewusst mit Franz Beckenbauer konfrontiert wurde ich erstmals 1974, als Deutschland mit ihm als Mannschaftskapitän im eigenen Land Weltmeister wurde. Bewusst wahrgenommen habe ich ihn das erste Mal, als er 1977 zu Cosmos New York wechselte. Und so richtig dann 1980, als er zurück nach Deutschland zum Hamburger SV kam. Franz Beckenbauer ist eine herausragende Persönlichkeit, er wurde als Spieler sowie als Teamchef Weltmeister und hat 2006 eine fantastische Weltmeisterschaft nach Deutschland geholt. Trotz aller Erfolge, die er feiern durfte, ist aber vor allem eines wichtig: Er ist immer ein vorbildlicher und sympathischer Mensch geblieben. Das gepaart mit der Leichtigkeit, mit der er die Erfolge in seinem Leben errungen hat, macht ihn zu einem ganz besonderen, faszinierenden Menschen."

Fritz Keller

Sport-Club Freiburg, Präsident: "Es ist immer wieder beeindruckend, wie warmherzig Franz auf die Menschen zugeht. Er setzt sich mit jedem auseinander, hat immer ein gutes Wort auf den Lippen und eine bemerkenswerte Geduld. Damit ist Franz Beckenbauer ein Vorbild, auch abseits des Fußballplatzes."

Helmut Hack

© gettyimages / Micha Will

SpVgg. Greuther Fürth, Präsident: "Franz Beckenbauer ist nicht nur der perfekte Botschafter des deutschen Fußballs. Vielmehr ist es die ihm angeborene und weiterentwickelte Fähigkeit, auf natürliche, immer sympathische Art und Weise gegenüber jedermann aufzutreten. Er wirkt immer authentisch, bodenständig und anständig. Menschen spüren das."

Klaus Mayer

FC Heidenheim, Präsident: "Franz Beckenbauer ist für mich ein großes Vorbild als Spieler, als Präsident und als Mensch, der durch seine Leidenschaft und seinen Einsatz Außergewöhnliches für den deutschen Fußball geleistet hat."

Stefan Kuntz

© gettyimages / Christof Koepsel

1. FC Kaiserslautern, Vorstandsvorsitzender: "Franz begleitet mich schon mein ganzes Leben, zuerst als Gegenspieler meines Vaters in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga, als Borussia Neunkirchen damals überraschend vor den Bayern aufgestiegen ist, und später als Teamchef beim letzten Lehrgang vor dem WM 1990. Unerreicht sind seine Souveränität und der Status, den er sich durch sein Auftreten und seine Erfolge nicht nur im eigenen Land erarbeitet hat. Franz ist auf der ganzen Welt ein unglaublich positiver Botschafter für den deutschen Fußball."

Ingo Wellenreuther

Karlsruher SC, Präsident: "Franz Beckenbauer ist die Lichtgestalt des deutschen Fußballs! Was er angefasst hat, wurde zu Gold. Er hat sowohl auf als auch neben dem Platz enorm viel für den Fußball in Deutschland bewirkt."

Oliver Mintzlaff

RB Leipzig, Vorstandsvorsitzender: "Mit dem Namen Franz Beckenbauer verbinde ich eine große und prägende Persönlichkeit des deutschen wie auch des internationalen Fußballs. Er ist als Spieler und Teamchef Weltmeister geworden und war auch maßgeblich daran beteiligt, die WM 2006 nach Deutschland zu holen. Über all die Jahre hat sich Franz Beckenbauer immer sehr stark engagiert und mit seiner Leidenschaft und Kompetenz für die Belange des Fußball mit all seinen Facetten eingesetzt.“

Markus Rejek

TSV 1860 München, Geschäftsführer: "Die "Lichtgestalt" des deutschen Fuballs – immer erfolgreich, ob als Spieler, Trainer oder Funktionär, wie bei der WM 2006. Hätte er sich die Watschn nicht gefangen bei einem Jugendspiel gegen 1860, vielleicht wäre er "Löwe" geworden. Und dann ... Damit ist alles gesagt."

Martin Bader

1. FC Nürnberg, Vorstand Sport & Öffentlichkeitsarbeit: "Ich verbinde Franz Beckenbauer mit dem WM-Titel 1990, den ich zusammen mit Studienkollegen vor Ort in Italien erlebt habe. Beim Weltmeister-Titel 1974 war ich erst sechs Jahre alt. Die zweite, prägende Erfahrung war eine Begegnung in meiner Zeit bei Hertha BSC. Ich lernte Franz Beckenbauer durch seinen damaligen Berater Robert Schwan, der bei Hertha Aufsichtsratsmitglied war, persönlich kennen. Zu sehen, wie Robert Schwan ihn unterstützt hat, und selbst mit Robert Schwan zusammenarbeiten zu dürfen, ist eine besondere Erinnerung."

Wilfried Finke

SC Paderborn, Präsident: "Franz Beckenbauer ist für mich das Fußballidol schlechthin und eines der größten Vorbilder in Deutschland. Er hat als Spieler und auch als Trainer die Nation geprägt. Darüber hinaus besitzt er eine unerreichte Integrationskraft für alle Generationen."

Andreas Rettig

FC St. Pauli, Geschäftsführer: "Ja, is denn heut scho Weihnachten? Alles Gute und herzliche Glückwünsche vom Kiez in den Süden!"

Oliver Schork

SV Sandhausen, Geschäftsführer: "Franz Beckenbauer ist eine Lichtgestalt des deutschen Fußballs, die eine Ära beim FC Bayern München und bei der deutschen Nationalmannschaft mit großen Erfolgen sowohl als Spieler als auch als Trainer versehen hat. Auch als Sportfunktionär hat Beckenbauer viele große Erfolge vorzuweisen – man denke nur an die WM 2006, die auch aufgrund seines Engagements in Deutschland stattgefunden hat. Der "Kaiser" ist aufgrund seiner menschlichen Art sehr beliebt und als Fachmann extrem gefragt. Seine Leistungen werden lange unerreicht bleiben."