Frankfurt/Main - Der Deutsche Sportpresseball war auch bei seiner 29. Auflage ein voller Erfolg. Dabei durfte sich die Bundesliga-Stiftung wie schon im vergangenen Jahr über großzügige Spenden freuen. Als Charity-Partner der Veranstaltung der Frankfurter Sportpresse e. V. erhielt die Bundesliga-Stiftung insgesamt 40.000 Euro aus Geldspenden und den Erlösen der Tombola. Zu den 30.000 Euro aus dem Losverkauf kam eine generöse Zuwendung von 10.000 Euro des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen. "Wir investieren dort, wo es gebraucht wird. Deswegen bedanke ich mich ganz herzlich bei Walter Mirwald und dem Frankfurter Sportpresseverein, dass wir auch in diesem Jahr wieder Charity-Partner sein durften", sagte Tom Bender, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung.

Als Dankeschön überreichte Bender dem Vorsitzenden der Frankfurter Sportpresse, Walter Mirwald, einen Satz Trikots. Die Fußballmannschaft des Pressevereins wird somit in Zukunft die Botschaft der Bundesliga-Stiftung in die Welt hinaustragen.

"Ballzauber - vom Slalom zum Doppelpass"

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Schirmherr der Veranstaltung, und Eberhard Gienger, Stiftungs-Kurator und Mitglied des Bundestages, erhielten ebenfalls symbolisch je ein Trikot. Der Schriftzug "Verteidigung" ließ keinen Zweifel daran, welche Position zu Guttenberg bekleiden sollte.

Michael Steinbrecher führte durch die Veranstaltung in der Alten Oper in Frankfurt, die unter dem Motto "Ballzauber - vom Slalom zum Doppelpass" auf die Olympischen Winterspiele von Vancouver und die FIFA Fußball-WM in Südafrika zurückblickte.

Unter den vielen prominenten Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft waren unter anderem auch die Kuratoriumsmitglieder der Bundesliga-Stiftung, Fritz Pleitgen (Vorsitzender), Edmund Stoiber, Steffi Jones, Gerhard Mayer-Vorfelder und Heiner Brand. Schalkes Trainer Felix Magath, der zusammen mit Olympiasiegerin Lena Schöneborn der Aktion "Sportler für Sportler" das Gesicht gibt, stellte den besonderen Wert des Engagements der DFL und der Bundesliga-Stiftung für die Deutsche Sporthilfe heraus.