Hoffenheim - Gute Nachrichten für Cheftrainer Holger Stanislawski. Das Lazarett lichtet sich so langsam wieder bei 1899. Am Mittwochvormittag (21. September) kehrten Vedad Ibisevic und Boris Vukcevic nach langen Verletzungspausen ins Mannschaftstraining zurück.

Drei gegen Drei, Tempoläufe, Stabilisations- und Kraftübungen und als Abwechslung zu den Belastungen eine Runde Fußballtennis - bei der morgendlichen Einheit war Kurzweil angesagt.

"Langsam wieder integrieren"

"Es hat sehr viel Spaß gemacht", sagt Ibisevic. "Ein super Gefühl wieder mit den Jungs zu trainieren." Ähnlich sieht es Boris Vukcevic, der aufgrund eines Wadenbeinbruchs noch länger zum Zuschauen gezwungen war, als der Bosnier. "Es gibt einfach nichts Schöneres als Fußball zu spielen. Ich lasse jetzt erst mal alles auf mich zukommen und genieße es einfach, wieder mit den Kollegen trainieren zu können."

120 Minuten hielten die beiden ohne Probleme durch, dafür fiel das Teamtraining am Nachmittag für die beiden allerdings aus. "Wir wollen sie langsam wieder integrieren", sagt der Trainer. Die Videoanalyse verfolgten sie noch gemeinsam, danach trennten sich die Wege.

Für Ibisevic und Vukcevic ging es in den Kraftraum zu einem regenerativen Training, auf den Großteil wartete die zweite Einheit des Tages auf dem Trainingsplatz im Zuzenhäuser Seebachtal.