Es ist wichtig für den KSC, dass Dimitrios Diamantakos gehalten werden konnte - © © gettyimages / Matthias Hangst/Bongarts
Es ist wichtig für den KSC, dass Dimitrios Diamantakos gehalten werden konnte - © © gettyimages / Matthias Hangst/Bongarts
2. Bundesliga

Vorschau: Der Karlsruher SC im Check

Köln - Am 5. August rollt wieder der Ball in der 2. Bundesliga (1. Spieltag im Überblick). Bis dahin nimmt bundesliga.de alle Clubs genau unter die Lupe - hier: Karlsruher SC.

Saisonziel:

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Der KSC steht vor einer Übergangssaison. Der Aufstieg, an dem der Club noch vor 14 Monaten nur knapp scheiterte, wäre ein utopisches Ziel, mit dem Abstieg dürfte man aber auch nichts zu tun haben. Sportdirektor Jens Todt will stattdessen "zeigen, dass man auch mit begrenzten finanziellen Mitteln etwas Gutes erreichen kann." Zumal sich am Horizont neue Perspektiven auftun. Am 19. Juli beschloss der Karlsruher Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit den Umbau des maroden Wildparks. Nur mit einem neuen Stadion, da sind sich Verein und Stadt einig, wird der KSC auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben.

Trainer/Taktik:

Tomas Oral tritt ein schweres Erbe an. Vorgänger Markus Kauczinski, den es zum FC Ingolstadt zog, hat 15 Jahre in Karlsruhe gearbeitet, seinen Abschied haben viele bedauert. Nachfolger Oral, der beim FSV Frankfurt lange das Maximum herausgeholt hat, bekam gleich einen Drei-Jahres-Vertrag, um das Vertrauen des Präsidiums zu dokumentieren. Spielte die Mannschaft unter "Kaucze" bevorzugt im 4-2-3-1-System, will Oral nun flexibler agieren. Im Trainingslager wurde auch ein 4-4-2 einstudiert, der Neue legt Wert auf Ballbesitz und dominantes Agieren.

Christoph Ruf

Alle Saisonvorschauen im Überblick:

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