2. Bundesliga

Schläfrig zum Ende

In der Schlussviertelstunde kassierte der FSV die meisten Gegentore (9). Zudem fingen sich die Frankfurter die meisten Gegentore aus der Distanz (8).

    Im einzigen Gastspiel der Hamburger beim FSV Frankfurt brachte André Trulsen den FC St. Pauli mit 1-0 in Führung. Am Ende gewann die Elf vom Millerntor die Partie im Juni 1995 mit 3-1.

    Die Hessen verloren ihre letzten 3 Heimspiele und sind mit nur 6 Punkten die schwächste Heimelf. Ihren einzigen Saisonsieg holten die Frankfurter allerdings in der Commerzbank-Arena.

    Die Hamburger verloren 8 der letzten 10 Gastspiele in der Liga (1 Sieg, 1 Remis).

    Der FSV gab die wenigsten Torschüsse ab (10.6 pro Partie) und traf auch am seltensten ins Schwarze - erst 14-mal. Zu Hause konnten die Hessen nur 6-mal einnetzen - absoluter Ligatiefstwert.

    Der FC St. Pauli lief am seltensten ins Abseits (34-mal).

    Der Aufsteiger schoss anteilig die meisten Kopfballtore (57%). Die Elf von Holger Stanislawski dagegen erzielte sowohl anteilig (7%) als auch absolut (2) die wenigsten Tore per Kopf.

    Die Elf vom Main verursachte mit Abstand die meisten Elfmeter (7) und musste dementsprechend die meisten Gegentore vom "Punkt” hinnehmen (6).

    Schläfrig zum Ende: In der Schlussviertelstunde kassierte der FSV die meisten Gegentore (9). Zudem fingen sich die Frankfurter die meisten Gegentore aus der Distanz (8).

    Die torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Liga kommen aus St. Pauli: 16-mal netzten sie ein.

    Alexander Ludwig traf in den letzten 3 Spielen immer zum 1-0 für sein Team.