Nur der 1. FC Kaiserslautern holte auswärts mehr Zähler (17) als die Hamburger. Dafür stellt St. Pauli mit 19 Buden auswärts den besten Sturm der Liga - im Schnitt trafen die Hanseaten fast drei Mal pro Partie.

  • Zum fünften Mal werden beide Teams am Samstag im Unterhaus die Klingen kreuzen. Drei der vier Vergleiche beider Teams endeten mit Heimsiegen (ein Remis).

  • Koblenz hat die schlechteste Zweikampfquote der Liga: (46,9 Prozent gewonnen), St. Pauli mit 52,4 Prozent die zweitbeste. Nur 193 Mal begingen die Hamburger ein Foul (knapp 14 pro Partie) - Ligatiefstwert. Nur der FCK sah ebenfalls lediglich 19 Gelbe Karten.

  • Sollte die TuS gegen die Hamburger nicht verlieren, hätte Rapolder die 300-Punkte-Marke erreicht bzw. überschritten. Seine Bilanz im Unterhaus ist fast ausgeglichen: 79 Siegen stehen 82 Pleiten gegenüber (62 Remis). Das bedeutet 299 Punkte.

  • Koblenz und St. Pauli haben die drittmeisten Kopfballgegentreffer kassiert (sechs, RWO und Paderborn: je acht). Koblenz hat ligaweit den zweithöchsten Anteil seiner Tore per Kopf erzielt (33 Prozent, wie RWA; RWO führt diese Kategorie mit 44 Prozent an).

  • St. Pauli hat ligaweit die wenigsten Tore in der letzten halben Stunde kassiert (drei, wie der FCK und Paderborn). Koblenz hat in der letzten Viertelstunde nur ein Tor kassiert (wie RWO, KSC: Null).

  • St. Pauli, das Team mit den meisten Toren der Liga (33), hat auch die beste Chancenverwertung: 20,6 Prozent.

  • Koblenz schlug die genauesten Flanken aus dem Spiel heraus (31,2 Prozent).

  • Ebbers ist mit 78 Treffern in Liga 2 der beste Torjäger im Unterhaus unter den Aktiven. Zudem traf er in den letzten sechs Spielen vier Mal und gab vier Assists. Auch Paulis Kruse traf in dem Zeitraum vier Mal.

  • Shefki Kuqi liegt mit sieben Treffern auf Platz 4 der Torschützenliste, legte zuletzt seinem Bruder Njazi den ersten Treffer auf. Damit sind die Kuqis für 67 Prozent der TuS-Tore verantwortlich.