Nach vier Niederlagen in Folge konnte der KSC im Nachholspiel gegen die "Löwen" wieder einen "Dreier" einfahren und nach 15 Spielen mit immer mindestens ein Gegentor wieder ein Zu-Null-Spiel abliefern.

  • Beim Aufeinandertreffen der Hessen mit den Badenern in der Hinrunde gab es das erste Wiedersehen seit der Saison 1979/80 und das erst Duell in der eingleisigen 2. Liga überhaupt. Der KSC behielt im Heimspiel mit 2:0 die Oberhand.

  • In den 14 Pflichtspiel-Duellen konnten die Frankfurter lediglich drei Mal gewinnen, zuletzt gelang dies am 16. April 1979 mit einem 1:0-Heim-erfolg, bei dem auf Seiten des KSC u.a. Rolf Dohmen (Ex-Manager) und Edmund Becker (Ex-Trainer) auf dem Platz standen.

  • Das Team aus der Mainmetropole stellt den schwächsten Angriff der Liga (15 Tore) nach Schlusslicht Ahlen (zwölf).13 Mal blieb Frankfurt an den 22 Spieltagen torlos - das ist Ligahöchstwert.

  • Frankfurt hat die letzten drei Spiele nicht verloren (ein Sieg, zwei Remis) - das gelang dem Team in dieser Saison zuvor noch nicht.

  • Der KSC spielte erst zwei Mal zu Null, alle anderen Teams mindestens drei Mal.

  • Mit 40 Gegentreffern stellen die Frankfurter die schlechteste Abwehr der Liga.

  • Der KSC kassierte 17 Gegentreffer nach ruhenden Bällen, mehr als jedes andere Team. Sieben Tore nach Standards bedeuten zudem Ligatiefstwert für den KSC - genau wie Gegner Frankfurt und Bielefeld.

  • Nur Frankfurt (47,6 Prozent) gewann anteilig noch weniger Zweikämpfe am Ball als der KSC (47,9 Prozent wie Aachen).

  • Traf Alexander Iashvili für die Badener ins Tor, hat der Club in dieser Saison auch immer gewonnen (fünf Spiele).