In den letzten vier Begegnungen beider Clubs in der 2. Liga konnten die Münchner "Löwen" nicht gewinnen (zwei Remis, zwei Niederlagen). Zudem schaffte es 1860 nie, mehr als ein Tor gegen Paderborn zu erzielen.

  • Knapp zwei Monate vor der Hinrundenbegegnung (0:0) trafen die beiden Clubs schon einmal aufeinander: In der 1. Runde des DFB-Pokals hatten die "Blauen" aus München das bessere Ende für sich. Sie gewannen 1:0 durch ein Tor von Felhi.

  • Aus den letzten acht Partien ging Paderborn nur zwei Mal als Verlierer vom Platz, die letzten beiden Spiele konnte der SCP sogar gewinnen. Erstmals in dieser Saison gab es zwei Siege in Serie.

  • Nach zuvor fünf ungeschlagenen Auswärtsspielen (drei Siege, zwei Unentschieden) verloren die "Löwen" vergangene Woche das Nachholspiel in Karlsruhe mit 0:2.

  • Die Sechziger schlagen aus dem Spiel heraus die zweitgenauesten Flanken. 26,6 Prozent kamen zum Mitspieler (wie bei Cottbus, nur Koblenz besser, 28,0 Prozent).

  • Nur RWO (53,8 Prozent) und St. Pauli (53,6 Prozent) gewannen anteilig mehr Zweikämpfe als 1860 München (51,8 Prozent).

  • Lediglich 69,1 Prozent der Paderborner Zuspiele fanden einen Abnehmer, dies bedeutet ligaweit die zweitschlechteste Quote aller Teams - nur Ahlen schlechter (68,5 Prozent). Bei Pässen in der gegnerischen Hälfte ist die Schubert-Elf ebenfalls Vorletzter (60,9 Prozent).

  • Der SCP kassierte schon elf Kopfballgegentore, nur RWO mehr (zwölf). Aber kein Team traf seltener per Kopf als 1860 (drei Mal, wie Ahlen und Rostock).

  • Mahir Saglik erzielte vier der letzten sieben Paderborner Treffer.

  • Sascha Rösler war an vier der letzten fünf "Löwen"-Treffer direkt beteiligt, davon markierte er drei selbst und bereitete einen Tor vor. Zuvor hatte er in 25 Zweitligaspielen für 1860 nur ein Tor erzielt.