2. Bundesliga

Fürth ist zuhause gut drauf

13 von 18 möglichen Punkten holte das "Kleeblatt" aus den letzten sechs Heimspielen, dabei blieb es vier Mal ohne Gegentreffer.

    Fürth verlor keins der drei Heimspiele gegen Paderborn (ein Sieg, zwei Remis).

    In sieben Duellen mit Fürth gelang Paderborn nie mehr als ein Treffer. Das Hinspiel gewannen sie dennoch - durch den nun rot-gesperrten Saglik mit 1:0.

    Nach drei Niederlagen in Folge bzw. fünf sieglosen Spielen, konnte Paderborn gegen Schlusslicht Ahlen wieder drei Punkte einfahren (2:0) und blieb dabei erstmals nach sieben Spielen wieder ohne Gegentor.

    Die letzten drei Auswärtspartien verlor der SCP allesamt und erzielte dabei nur ein einziges Tor.

    Keine Sorge bei Paderborner Ecken: Die SpVgg musste erst einen Gegentreffer nach einer Ecke hinnehmen, weniger als alle anderen Teams. Zudem ist der SCP das harmloseste Team nach Ecken - erst ein Tor nach einer Ecke, alleiniger Ligatiefstwert.

    Kein Team schoss anteilig so viele Tore in der ersten Hälfte wie Paderborn (56 Prozent).

    Fürths Torhüter Max Grün hat ligaweit die beste Quote an gehaltenen Schüssen (83,3 Prozent). Sein Vorgänger Loboue hat dagegen die schlechteste Quote mit nur 62,4 Prozent gehaltenen Bällen.

    Nöthe schoss die letzten drei Fürther Tore und war in den letzten drei Partien je ein Mal erfolgreich. Die letzten beiden Treffer legte dabei Nicolai Müller auf.

    Biliskov und Schröck bei Fürth, sowie Alushi bei Paderborn kehren nach Sperren zurück in den Kader. Saglik fehlt noch eine Partie rot-gesperrt.