2. Bundesliga

"Kleeblätter" in der Talsohle

Fürth gewann nur zwei der letzten sechs Spiele (zwei Remis, zwei Niederlagen) und blieb dabei vier Mal ohne eigenen Treffer.

    Fürth war vor der Hinrundenpartie in Bielefeld (4:1) seit sieben Spielen ohne Sieg gegen den DSC (zwei Remis, fünf Niederlagen).

    Die Franken verloren die letzten drei Heimspiele gegen die Arminia allesamt.

    Der 4:1-Sieg der "Kleeblättler" in der Hinrunde war der höchste Fürther Sieg gegen Bielefeld.

    Schlechtes Omen im Aufstiegsrennen? In bislang drei gemeinsamen Zweitligaspielzeiten konnte Fürth in der Endabrechnung nie vor dem VfL Bochum landen, der in allen drei Fällen aufstieg.

    Gut, aber nicht gut genug: Die Franken könnten zum achten Mal in elf Spielzeiten Platz 5 in der Abschlusstabelle der 2. Liga belegen!

    Bielefeld spielt die mit Abstand schlechteste Zweitligasaison seiner Vereinsgeschichte (drei Siege, 21 Niederlagen; 25:62 Tore).

    Sollte Bielefeld aus den letzten drei Spielen nicht mehr als einen Zähler holen, würden sie (den Punktabzug mit eingerechnet) die schlechteste Zweitligamannschaft seit Einführung der eingleisigen Liga sein.

    Die Leverkusener Leihgabe Burak Kaplan (drei Jokertore) steht nicht mehr im Fürther Kader - ihm wurde vorgeworfen, er würde sich nicht genug in den Dienst der Mannschaft stellen.

    Auf Bielefelder Seite kamen in dieser Saison schon 39 Spieler zum Einsatz - nur der KSC setzte ebenfalls so viele Akteure ein. Vor dieser Saison lag der Zweitliga-Rekord bei 38 Spielern (1. FC Saarbrücken 2001/02).