Der MSV Duisburg kassierte in der letzten Saison von allen Zweitligisten die wenigsten Gegentore nach Standardsituationen (nur sieben). Davon konnte der KSC nur träumen: Bei den Badenern waren es 22 Gegentreffer nach ruhenden Bällen (nur bei Absteiger Osnabrück mehr).

  • Der KSC hielt in der Vorsaison mit nur 33 Punkten die Klasse, in den vorherigen beiden Spielzeiten musste man mit 36 Punkten noch in die Relegation.

  • Der KSC kassierte in der letzten Zweitligasaison die meisten Gegentore (72) - das war für den KSC mit Abstand Vereins-Negativrekord in der 2. Bundesliga (zuvor nie mehr als 56 in einer Saison).

  • Der KSC blieb in den letzten 14 Zweitligapartien nie ohne Gegentor (längste laufende Serie ligaweit), das letzte Zu-Null-Spiel gelang Ende Januar zuhause beim 1:0 gegen Energie Cottbus.

  • Zur Winterpause betrug Duisburgs Rückstand auf Platz 3 nur einen Punkt, am Saisonende waren es 13 Zähler.

  • In der Vorsaison legte der MSV den perfekten Start hin, feierte an den ersten drei Spieltagen drei Siege.

  • Beim KSC standen in der letzten Saison vier verschiedene Trainer an der Seitenlinie: Markus Schupp (zehn Spiele; 0,8 Punkte pro Spiel), Markus Kauczinski (drei Spiele; 0,7), Uwe Rapolder (elf Spiele; 1,2) und Rainer Scharinger (elf Spiele; 1,0). Eine gute Bilanz wies keiner aus dem Quartett auf.

  • Der KSC traf in der Vorsaison von allen Zweitligateams am häufigsten Pfosten oder Latte (18Mal).

  • Die Badener kassierten in der letzten Zweitligaspielzeit von allen Mannschaften die meisten Gegentore durch Einwechselspieler (15).