Hamburg - Am Dienstag (20. Dezember) musste sich Keeper Philipp Tschauner einer Operation an der Schulter unterziehen. Der Schlussmann der Kiezkicker hatte sich in der Partie gegen Eintracht Frankfurt eine Schultereckgelenksprengung zugezogen, sich zudem zwei Bänder gerissen.

"Es geht mir den Umständen entsprechend gut", erklärte der "Braun-Weiße" am Tag nach dem Eingriff. "Die Operation ist gut verlaufen - es sind keine Komplikationen aufgetreten", zeigte sich der Schlussmann positiv gestimmt. Auch wenn die vergangenen Stunden nicht zu den angenehmsten gehörten: "In der Nacht hatte ich starke Schmerzen." Die Ärzte seien zuversichtlich, dass alles nach Plan verlaufen wird.

Eigentlich wollte Tschauner bereits am Dienstag zu seiner Familie nach Nürnberg reisen, um mit Ihnen gemeinsam die Weihnachtstage zu verbringen. Am Donnerstag kann er das Krankenhaus verlassen, um sich am Freitagmorgen jedoch noch einmal bei den Mannschaftsärzten für eine Röntgen-Untersuchung einzufinden. Nun bleibt offen, ob er sich in die gut sechs Stunden entfernte Heimat aufmachen oder während der Feiertage in Hamburg bleiben wird.