2. Bundesliga

5 Top-Fakten zum 19. Spieltag der 2. Bundesliga

Köln – Fürth wächst über sich hinaus, Lautern schreibt Geschichte und St. Pauli findet seinen Glücksbringer; zwei Clubs starten außerdem bärenstark in die Rückrunde, zwei andere erfüllen im direkten Duell die Erwartungen. bundesliga.de präsentiert euch fünf wissenswerte Dinge zum 19. Spieltag der 2. Bundesliga!

1) Kleeblatt im Stile eines Spitzenreiters

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Und zwar gegen den bisherigen Ersten! Die SpVgg Greuther Fürth hat am Freitagabend mit 4:1 (2:0) gegen Hannover 96 gewonnen, dabei erstmals in dieser Saison vier Tore in einem Spiel geschossen und somit seinen höchsten Sieg in dieser Spielzeit gefeiert. Für die Mittelfranken war es seit Dezember 2000 der erste Sieg gegen die Niedersachsen, in den letzten sechs Duellen ging 96 als Sieger vom Platz. Den Erfolg des Teams von Trainer Janos Radoki sicherten zwei Treffer von Serdar Dursun sowie jeweils ein Treffer von Marcel Franke und Veton Berisha.

>>> Fürth schockt Hannover

2) Rote teuflische Wand

Der 1. FC Kaiserslautern ist im Fritz-Walter-Stadion beim 1:0 (0:0) gegen den FC Würzburger Kickers im siebten Heimspiel in Folge ohne Gegentor geblieben. Damit stellten die Pfälzer ihren vereinsinternen Rekord in 54 Jahren Profifußball ein. Robert Glatzel brachte die Mannschaft von Neu-Coach Norbert Meier zwei Minuten nach seiner Einwechslung in der 81. Minute auf die Siegerstraße. Durch die drei Zähler kletterte der FCK im unteren Drittel des Tableaus auf Rang 13 und hat jetzt fünf Punkte Vorsprung auf den 16. Tabellenplatz.
Statistiken eignen sich nicht immer für verlässliche Prognosen, ab und zu aber doch: Beim 1:1 (0:0) zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem Karlsruher SC haben sich die Kontrahenten nun zum neunten Mal in ihren letzten elf Duellen die Punkte geteilt. Dabei sah es so aus, als ob sich der KSC durchsetzt. Stefan Mugosa führte die Badener auf die Siegerstraße, fünf Minuten vor Abpfiff glich Johannes Wurtz für den VfL aber aus.