Der HSV jubelt nach drei Distanztreffern in der Ferne - © Sebastian Widmann/Bundesliga/DFL via Getty Images
Der HSV jubelt nach drei Distanztreffern in der Ferne - © Sebastian Widmann/Bundesliga/DFL via Getty Images
2. Bundesliga

Fünf Top-Fakten zum 2. Spieltag der 2. Bundesliga

Köln - Mario Gomez treffsicher, der HSV präsentiert sich runderneuert, Jahnelf mit Topwerten, Debütant Christian Conteh nicht zu bremsen und ein Negativrekord- die Top-Fakten zum 2. Spieltag der 2. Bundesliga.

1) Hamburg trifft aus der Distanz

Drei der vier Hamburger Treffer beim 4:0-Erfolg beim 1. FC Nürnberg erzielte der HSV aus der Distanz. Das war den Rothosen zuletzt vor zehn Jahren gelungen. Damals trafen Mladen Petric, Ze Roberto und Eljero Elia per Fernschuss. Zudem haben die Hanseaten in der 2. Bundesliga noch nie höher gewonnen.

2) Darmstadt ist das Team der Stunde

Darmstadt 98 hat 24 Punkte aus den letzten zwölf Spielen geholt und ist in diesem Zeitraum das erfolgreichste Team der 2. Bundesliga. Die Lilien haben in diesem Zeitraum sieben Partien gewonnen und nur zwei Niederlagen hinnehmen müssen. Geht es so weiter, ist mit der Grammozis-Truppe in dieser Saison zu rechnen.

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Darmstadt 98 hat sieben der letzten zwölf Partien in der 2. Bundesliga gewonnen - Alexander Scheuber/Bundesliga/DFL via Getty Images

3) Aue legt gut los

In der vergangenen Spielzeit dauerte es bis zum fünften Spieltag, bis der FC Erzgebirge Aue seinen ersten Saisonsieg einfahren konnte. Jetzt sind die Sachsen zum vierten Mal in der Clubgeschichte mit zwei Siegen in die Saison gestartet. Gutes Omen für Aue: Danach ist der Club noch nie abgestiegen.

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4) Traumstart für den KSC

Karlsruhe grüßt nach zwei Siegen zum Auftakt von der Tabellenspitze. So gut sind die Badener zuletzt 2006/07 in eine Zweitligasaison gestartet. Damals stieg der KSC mit acht Punkten Vorsprung als Meister in die Bundesliga auf.

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Der KSC behielt auch gegen Dynamo Dresden die Oberhand - Sebastian Widmann/Bundesliga/DFL via Getty Images

5) Alvarez kann's auch in Liga 2

In der vergangenen Saison hatte Marcos Alvares mit fünf direkten Freistoßtoren großen Anteil am Aufstieg des VfL Osnabrück. Nun hat er seinen Ruf als Meister des ruhenden Balles auch in der 2. Bundesliga bestätigt. Gerade eingewechselt hob der 27-Jährige den Ball zum 1:0-Siegtreffer beim SV Sandhausen über die Mauer und sorgte so für den ersten Osnabrücker Zweitligasieg seit acht Jahren.

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