Zusammenfassung

  • Zum zehnten Mal in dieser Saison kassiert der SV Sandhausen keinen Gegentreffer - Ligabestwert.
  • Mit nun acht Punkten in der Fremde bleibt Fürth das schwächste Auswärtsteam der Liga.
  • In nunmehr elf Pflichtspielen gelang Sandhausen nur ein Sieg gegen Fürth.

Fürth - Der SV Sandhausen und die SpVgg Greuther Fürth haben im engen Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen Befreiungsschlag verpasst. Die beiden Teams trennten sich zum Auftakt des 29. Spieltages im Stadion am Hardtwald 0:0.

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Die Gäste aus Fürth liegen im Tabellenmittelfeld mit 37 Zählern zumindest vorübergehend drei Punkte vor dem 1. FC Heidenheim und Relegationsplatz 16. Sandhausen, das seit mittlerweile sechs Spielen sieglos ist, hat noch einen Punkt mehr als die Franken auf dem Konto (38).

"Im Abstiegskampf zählt jeder Punkt, darum können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein." Maximilian Wittek (SpVgg Greuther Fürth)

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Da zwischen dem achtplatzierten SVS und Erzgebirge Aue auf Rang 15 aber nur zwei Punkte Differenz liegen, drohen beide Teams am Wochenende wieder weiter in den Tabellenkeller zu rutschen. Die Partie vor 6013 Zuschauern begann rasant: Schon nach 30 Sekunden prüfte Levent Aycicek Sandhausens Torwart Marcel Schuhen mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, doch der kratzte den Ball von der Linie. Nach einer Viertelstunde verzog Fürths Top-Torjäger Khaled Narey freistehend im Strafraum.

Auch in der Folge blieb die Begegnung durchaus munter, jedoch leisteten sich beide Teams auch eine Vielzahl von Ballverlusten. Sandhausen hatte zwar mehr Kontrolle über das Spiel, gefährlich wurden die Gastgeber in der Schlussphase aber nur noch durch Rurik Gislason (85.).

SID

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Die Bilder des Spiels

Reese kommt für Fürth immer wieder zum Abschluss, verfehlt im ersten Durchgang aber zu oft das Ziel
Reese kommt für Fürth immer wieder zum Abschluss, verfehlt im ersten Durchgang aber zu oft das Ziel
Ein Spiel für Torhüter. In dieser Szene packt Burchert sicher vor Gislason zu
Ein Spiel für Torhüter. In dieser Szene packt Burchert sicher vor Gislason zu © imago / Zink