Zusammenfassung

  • Jahn Regensburg gewinnt das erste Mal in der Vereinsgeschichte ein Pflichtspiel gegen Arminia Bielefeld.

  • Der SSV überholt Bielefeld in der Tabelle

  • Gimber, Grüttner und Hartherz per Eigentor ebnen der Weg für den Regensburger Sieg.

Regensburg - Der SSV Jahn Regensburg schiebt sich in der 2. Bundesliga immer weiter nach vorne. Im Verfolgerduell gegen Arminia Bielefeld behielten die Oberpfälzer zum Auftakt der Rückrunde mit 3:2 (2:1) die Oberhand und belegen bereits Platz sechs. Durch den Erfolg schob sich der SSV Jahn an den Ostwestfalen in der Tabelle vorbei, beide Teams haben 25 Zähler auf dem Konto.

Andreas Voglsammer (12.) hatte die Bielefelder vor 7137 Zuschauern in Führung gebracht, doch die Hausherren ließen sich davon nicht verunsichern. Die Regensburger schafften durch Benedikt Gimber (14.) und Marco Grüttner (25.) die schnelle Wende im Spiel und gingen 2:1 in Führung. Ein Eigentor von Bielefelds Florian Hartherz (78.) sorgte für das 3:1. Konstantin Kerschbaumer (90.+2) markierte den Treffer zum Endstand.

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In den letzten sieben Spielen holten die Regensburger fünf Siege sowie ein Unentschieden und verloren nur einmal. Die Bielefelder erzielten in jedem ihrer bislang zehn Auswärtsspiele der Saison jeweils mindestens ein Tor.

"Wir können uns nicht hinten rein stellen, wir müssen nach vorne spielen. Das ist dann immer ein attraktiver Fußball für unsere Fans, denke ich" Marco Grüttner (Jahn Regensburg)

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Die Mannschaften lieferten sich ein attraktives Spiel, auch die Arminia versteckte sich nicht. Es entwickelte sich eine Partie mit zahlreichen Torszenen auf beiden Seiten. Der Armenier Sargis Adamjan war an den ersten beiden Jahn-Toren jeweils beteiligt und ein steter Unruheherd für die Abwehr der Gäste. Nach dem frühen Rückstand spielten die Regensburger mit vollem Risiko nach vorne.

QUELLE: SID

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Klos hatte einen schweren Stand gegen die starke SSV-Defensive.
Klos hatte einen schweren Stand gegen die starke SSV-Defensive. © imago / Eibner
Jahn Regensburg jubelt.
Jahn Regensburg jubelt. © imago / Eibner