Zusammenfassung

  • Nur eine Niederlage für Fürth in sieben Spielen

  • Union muss den Blick jetzt auch nach unten richten

  • Ein Eigentor entscheidet die Partie

Fürth - DerSpVgg Greuther Fürth gelingt ein 2:1 (1:0)-Sieg gegen den1. FC Union Berlin. Während das Kleeblatt damit weiter in der Erfolgsspur bleibt und von den letzten sieben Spielen nur eins verloren hat, geht für die Eisernen der Trend in die andere Richtung. Zum vierten Mal in Folge ist Berlin jetzt ohne Sieg und wurde damit in den Kampf gegen den Abstieg gerissen. Der Abstand zum Relegationsplatz 16 beträgt nur noch zwei Punkte.

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Ex-Nationalspieler Roberto Hilbert (21.) sorgte per Kopf für den Führungstreffer für Fürth, als die Berliner Abwehr nach einer Ecke unaufmerksam war. Überraschend fiel kurz nach der Pause der Ausgleich durch Marvin Friedrich (49.). In der 75. Minute fabrizierte Unions Grischa Prömel ein kurioses Eigentor nach einem Pfostenschuss von Fürths Fabian Reese.

"Wir machen es immer spannend, aber es ist ja gut, wenn's am Ende so ausgeht." Roberto Hilbert (Fürth)

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Bei den Eisernen machte sich das Fehlen des bestimmenden Offensivakteurs Steven Skrzybski bemerkbar. Er hat bereits 13 Tore erzielt, der schon länger verletzte Sebastian Polter zwölf. So war das Team von Trainer Andre Hofschneider zunächst im Spiel nach vorne harmlos, Fürths Führung war zur Pause verdient. Im zweiten Abschnitt hatte Berlin ein Übergewicht, bis das Missgeschick kam.

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Die Bilder des Spiels

Union Berlin feiert den Ausgleich und den Torschützen Friedrich
Union Berlin feiert den Ausgleich und den Torschützen Friedrich
Wie in dieser Szene setzte sich Roberto Hilbert auch beim Führungstor gegen Unions Pedersen durch
Wie in dieser Szene setzte sich Roberto Hilbert auch beim Führungstor gegen Unions Pedersen durch © imago / Zink
Großer Jubel bei Fürth, im Abstiegskampf ist noch alles drin
Großer Jubel bei Fürth, im Abstiegskampf ist noch alles drin © imago / Zink