Köln - In der 2. Bundesliga gewann der 1. FC Nürnberg alle acht Partien gegen den Sport-Club Freiburg – gegen keinen anderen Zweitligisten hat Freiburg eine derart schlechte Bilanz vorzuweisen.

  • Der SC ist gegen Nürnberg allerdings seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen (sieben Siege, drei Remis) – allerdings fanden all diese Partien in der Bundesliga statt.

  • Der SC erzielte in den acht Zweitligaspielen gegen Nürnberg nur drei Tore – nie mehr als eines pro Partie.

  • Die letzten drei Zweitligaspiele in Freiburg gewann der Club jeweils mit 1:0.

  • Mike Frantz spielte sechs Jahre für den FCN (2008 bis 2014: 109 Bundesliga-Spiele, acht Tore; 16 Zweitligaspiele, zwei Tore), wechselte nach dem Abstieg nach Freiburg und trifft nun erstmals auf seinen Ex-Verein.

  • Sebastian Kerk ist ein Freiburger Eigengewächs (29 Bundesliga-Spiele, ein Tor für den SC) und spielt seit Januar 2015 auf Leihbasis in Nürnberg; auch er trifft nun erstmals auf seinen Ex-Verein.

Freiburg im Saison-Check: Wiederaufstieg ist das Ziel

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Nach sechs Jahren Bundesliga am Stück kann das Saisonziel eigentlich nur der sofortige Wiederaufstieg sein. Und für Trainer Christian Streich gehört der SC auch "zu den Clubs mit großen Ambitionen". Nils Petersen ist dabei der Hoffnungsträger vieler Freiburger Fans. Im Interview mit bundesliga.de erklärt er, warum er in die 2. Bundesliga gewechselt ist und welchen Anteil der Trainer daran hat.

Nürnberg im Saison-Check: Besser als in der letzten Saison

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Beim Club hat man aus der Vergangenheit gelernt und gibt sich bescheiden: Besser als in der vergangenen Saison (Rang 9) will man abschneiden. Das wäre allerdings auch beim Erreichen von einem der drei ersten Ränge gegeben. Und Nürnbergs Vorstand Martin Bader will die die Bundesliga "nicht aus den Augen verlieren".