Die Aufsteiger FSV Frankfurt und Rot Weiss Ahlen messen sich am Sonntag mit Clubs aus der 3. Liga. Besonders in Frankfurt geht's hoch her. bundesliga.de mit allen Infos.

FSV Frankfurt - SV Sandhausen 4:3 (1:3)

Der FSV Frankfurt hat die Generalprobe zum Ligastart mit Mühe bestanden. Der Zweitligist drehte das Spiel auf einem Nebenplatz der Commerzbank-Arena am Sonntagnachmittag nach 0:3-Rückstand gegen den Drittligisten SV Sandhausen zu einem 4:3-Sieg.

Gennadi Blizniuk, der neue Stürmer des FSV Frankfurt, setzte in diesem Spiel die ersten Ausrufezeichen, doch seine Schussversuche gingen über das Tor bzw. wurden abgeblockt. Auch der verdeckte Schuss von Henrich Bencik wurde vom Torwart des SV Sandhausen zum Eckball gelenkt. Positiv fiel beim FSV Frankfurt Oualid Mokhtari auf, der sich auf der rechten Seite des Öfteren trickreich durchsetzte, aber die Flanken nicht an den Mann bringen konnte.

Neben seinem Ärger über die schwache Defensivleistung lobte FSV-Teamchef Tomas Oral jedoch die Tatsache, dass das Spiel umgebogen wurde. "In der Halbzeitpause hat doch keiner mehr einen Pfifferling auf uns gesetzt", sagte Oral.

FSV Frankfurt: Klandt - Weißenfeldt, Klitzpera (46. Mehic), Husterer, Noll - Barletta, Oualid Mokhtari (85. Shapourzadeh), Kreuz (85. Mikolajczak), Youssef Mokhtari - Bencik (46. Cenci), Blizniuk (71. Ulm)

Tore: 0:1 Haas (25.), 0:2 Throm (34.), 0:3 Öztürk (37.), 1:3 Bencik (42.), 2:3 Mokhtari (48.), 3:3 Blizniuk (55.), 4:3 Barletta (61.)


Rot Weiss Ahlen - Wuppertaler SV 1:0 (1:0)

Der nächste Gegner des FSV Frankfurt, Rot Weiss Ahlen, gestaltete die Generalprobe für den Rückrundenauftakt ebenfalls erfolgreich. Gegen den Wuppertaler SV gab es ein knappes 1:0. "Das war sicherlich nicht die Erfüllung, aber ich denke, wir haben zumindest phasenweise ganz gut gespielt", so Christian Wück.

Book trifft

In einem eher von Taktik geprägten Spiel schoss Nils-Ole Book das einzige Tor des Spiels: Nach gutem Zuspiel von Neuzugang Sebastian Pelzer schoss der Ex-Duisburger aus 25 Metern wuchtig aufs Tor und ließ Wuppertal-Torhüter Sascha Samulewicz keine Chance. Im weiteren Verlauf blieb Ahlen überlegen, aber selten zwingend vor dem Tor.