Simon Terodde hat in dieser Saison bereits sieben Mal für den VfB Stuttgart getroffen - © © imago
Simon Terodde hat in dieser Saison bereits sieben Mal für den VfB Stuttgart getroffen - © © imago
2. Bundesliga

Terodde: "Wir haben noch viel Arbeit vor uns"

Köln - Mit fünf Toren in den letzten drei Spielen hatte Simon Terodde einen maßgeblichen Anteil an der jüngsten Erfolgsserie des VfB Stuttgart. Die Schwaben schoben sich mit neun Punkten aus den letzten drei Partien auf Platz 2. Nun gastieren sie zum Topspiel bei Union Berlin. Vor dem Spiel gegen seinen Ex-Verein spricht Simon Terodde über die positive Entwicklung beim VfB und die Partie gegen die Eisernen.

"Ich fühle mich nun richtig wohl"

bundesliga.de: Simon Terodde, der VfB Stuttgart hat die letzten drei Punktspiele gewonnen und Platz 2 in der Tabelle zementiert. Und Sie erzielten in diesen drei Partien fünf Tore. Läuft im Moment alles nach Plan bei Ihnen und beim VfB? Oder kaschieren die Resultate noch den einen oder anderen Mängel?

Simon Terodde: Wir sind auf einem guten Weg, wissen jedoch, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Deshalb schauen wir nicht auf die aktuelle Tabellenposition, sondern nur auf das nächste Spiel.

bundesliga.de: Was zeichnet den VfB momentan vor allem aus?

Terodde: Wir agieren sowohl in der Defensive als auch in der Offensive besser als noch vor einigen Wochen. Auch zeichnet es uns aus, dass wir einen gut besetzten Kader haben und von der Bank nachlegen können, wenn es erforderlich ist.

bundesliga.de: Wie kam es zum Aufschwung? Welchen Anteil hat der Trainerwechsel daran?

Terodde: Das Trainerteam hat natürlich seinen Anteil daran. Sie vermitteln uns in jedem Training und in jedem Spiel ihre Spielphilosophie. Die Rädchen greifen immer besser ineinander und dadurch verbessert sich unser Spiel.

bundesliga.de: Hat sich die Mannschaft inzwischen soweit stabilisiert, dass eine Leistung wie beim 0:5 in Dresden nicht mehr passieren kann?

Terodde: Ich hoffe es. Diese Partie wurde intensiv aufgearbeitet. Sie hat deutlich gezeigt, dass in der 2. Bundesliga viele gute Mannschaften spielen und man in jeder Begegnung an seine Leistungsgrenzen gehen muss, um zu punkten.

- © imago / Baumann