München - Der TSV 1860 München weist die Gerüchte, dass Präsident Dieter Schneider vor dem Rücktritt stehe, von sich und blickt trotz der schwierigen Transformationsphase unter dem neuen Investor optimistisch auf die kommende Zusammenarbeit von Schneider und Investor Hassan Ismaik. Dies haben die "Löwen" via Pressemitteilung bekannt geben.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Das Präsidium des e.V. hat sich am Mittwochabend noch einmal intensiv mit den Gerüchten der letzten Tage befasst, nach denen Präsident Dieter Schneider mit Rücktritt gedroht habe bzw. zum Rücktritt gedrängt werden solle. Hintergrund seien Irritationen zwischen dem Investor und Dieter Schneider.

Mit dieser gemeinsamen Erklärung nehmen wir dazu wie folgt Stellung: Es gab und gibt natürlich einen Anpassungsprozess zwischen dem Investor und dem Verein, bei dem am Anfang nicht alles rund läuft. Wir wissen, dass eine gute Zukunft für 1860 München von einem vertrauensvollen Miteinander abhängt. Da auf beiden Seiten dieser gute Wille vorherrscht, sind Präsidium und Aufsichtsrat optimistisch, dass dieser Anpassungsprozess letztendlich zu einem für beide Seiten und damit für unseren Verein positiven Ergebnis geführt werden kann.

Präsident Dieter Schneider wird weiterhin federführend mit der Unterstützung von Präsidium und Aufsichtsrat diesen Prozess begleiten und auch die entsprechenden Gremiumssitze einnehmen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und werden von unserer Seite alles tun, um sie erfolgreich zu gestalten. Vor allem hoffen wir auch auf die Unterstützung unserer Fans und Mitglieder auf dem weiteren Weg.