Köln - Weiter geht der 10. Spieltag in der 2. Bundesliga am Samstag um 13 Uhr. Dann empfängt der 1. FC Heidenheim Dynamo Dresden und der FC St. Pauli ist beim SV Sandhausen zu Gast.

1. FC Heidenheim - Dynamo Dresden

Nachdem die Dresdener zuletzt eine kleine Durststrecke zu verzeichnen hatten, haben sie sich mit dem jüngsten wieder zurückgemeldet. Mit zwölf Punkten steht der Aufsteiger auf Platz neun. In Heidenheim sollen jetzt auch auswärts wieder Punkte eingefahren werden. Das wird nicht einfach, wie Trainer Uwe Neuhaus weiß: "Es wird ein Stresstest pur. Zu Heidenheim braucht man nicht viel zu sagen, sie sind unheimlich stark.“

Der Respekt vor den Heidenheimern kommt nicht von ungefähr: Durch den sprang das Team von Trainer Frank Schmidt auf Rang zwei der Tabelle. Nun kommt mit Dynamo Dresden ein starker Aufsteiger in die Voith-Arena – auch ein Grund, weshalb in Heidenheim vor der Partie niemand von der Bundesliga sprechen möchte. "Es wäre grundverkehrt, nach neun Spieltagen die Bundesliga im Auge zu haben", betont Frank Schmidt.

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SV Sandhausen - FC St. Pauli

© gettyimages / Oliver Hardt

Zehn Punkte, Tabellenplatz zwölf und zuletzt ein . Der SV Sandhausen kann ganz zufrieden sein. Allerdings warnt Trainer Kenan Kocak vor dem nächsten Gegner - dem FC St. Pauli. "Die Mannschaft steht zu Unrecht ganz unten", erklärt er und erwartet deswegen auch ein schweres Spiel. "St. Pauli hat eine Mannschaft, die wir in keinster Weise unterschätzen sollten. Sie wird uns alles abverlangen. Wir müssen auf der Höhe sein, um das Spiel positiv gestalten zu können.“ Und möglicherweise den dritten Saisonsieg einzufahren.

Der FC St. Pauli will schnellstmöglich vom letzten Tabellenplatz weg. Trainer Ewald Lienen sieht seine Mannschaft auf einem guten Weg. "Wir hatten eine gute Intensität in den Einheiten. Wenn wir das umsetzten, was wir uns auf dem Platz erarbeitet haben, sehe ich uns gut auf die Partie beim SV Sandhausen vorbereitet." Dabei blickt St. Pauli nur auf sich alleine, was der Gegner macht, spielt für Lienen und Co. keine Rolle. "Wichtig ist das, was wir auf dem Platz machen und nicht der Gegner.“ Und das ist hoffentlich erfolgreich.

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