Beim Testspiel gegen den Karlsruher SC im türkischen Belek war Christopher Reinhard der Unglücksrabe des FC Ingolstadt.

Der Abwehrspieler verletzte sich in einem Zweikampf und musste das Trainingslager frühzeitig abbrechen.

Eine Röntgenuntersuchung im ansässigen Krankenhaus ergab einen Verdacht auf eine Talusfraktur (Sprunggelenkfraktur), woraufhin Physiotherapeut Christian Haser in Rücksprache mit Mannschaftsarzt Dr. Bernd Meyer entschied, dass Reinhard zur Abklärung das Trainingslager frühzeitig verlassen wird.

Gute Nachricht

Gegen 21.30 Uhr abends kam dann aber die Entwarnung, Reinhardt hatte Glück im Unglück. In einem Telefongespräch er Chef-Trainer Thorsten Fink die gute Nachricht mit: Nur eine Bänderdehnung und eine starke Prellung.

Der Ex-Karlsruher wird nach ein paar Tagen Pause wieder am Mannschaftstraining teilnehmen können.