Onel Hernandez hat in der Hinrunde bereits viermal für die Eintracht getroffen - © © gettyimages / Joachim Sielski/Bongarts
Onel Hernandez hat in der Hinrunde bereits viermal für die Eintracht getroffen - © © gettyimages / Joachim Sielski/Bongarts
2. Bundesliga

Hernandez: "Unglaublich, wie schnell es ging"

Köln - Bei Eintracht Braunschweig rollt seit ein paar Tagen schon wieder die Kugel im Training. Die Niedersachsen gehören zu den sechs Vereinen der 2. Bundesliga, die das Training als erste wieder aufnahmen. Die großartige Hinrunde gehört der Vergangenheit an, jetzt heißt es für den Herbstmeister die Erfolge zu bestätigen. Im Interview mit bundesliga.de spricht Eintracht-Newcomer Onel Hernandez über sein erstes Halbjahr in Braunschweig, seinen Sturmpartner Domi Kumbela und die Aufstiegschancen.

"Die Bundesliga ist noch weit weg"

bundesliga.de: Onel Hernandez, wie breit war denn Ihr Grinsen unterm Weihnachtsbaum, wenn Sie an die Hinrunde mit der Eintracht gedacht haben?

Onel Hernandez: Auf jeden Fall sehr breit. (lacht) Es war ein schönes Gefühl, nach einer so tollen Leistung des Teams als Erster in die Winterpause zu gehen. Die Hinrunde war insgesamt sehr erfolgreich für uns.

bundesliga.de: Mussten Sie die Erfolge dieses halben Jahres erst einmal sacken lassen oder hätten Sie am liebsten ohne Pause durchgespielt?

Hernandez: Man braucht schon eine Pause, um sich auch einmal auszuruhen und dann wieder mit voller Kraft zurückkommen zu können.

bundesliga.de: Sie haben alle 17 Punktspiele in der Hinrunde bestritten, vier Tore und drei Assists beigesteuert. Wie ordnen Sie diese Hinserie für Sie persönlich ein?

Hernandez: Die Zahlen hören sich gut an. Ich versuche immer, mit allem was ich habe, dem Team zu helfen. Mit meinen Toren und Assists bin ich sehr zufrieden.

bundesliga.de: Haben Sie damit gerechnet, dass Sie nach Ihrem Wechsel zur Eintracht dort auf Anhieb so gut zurechtkommen würden?

Hernandez: Es ist schon unglaublich, dass es so schnell ging, denn mir war schon klar, dass ich nicht mehr in der Regionalliga spiele, sondern in der 2. Bundesliga. Davon träumt jeder Junge. Ich musste mich im Training beweisen, Gas geben und an mich glauben. Ich freue mich darüber, dass der Trainer mich immer positiv mitgenommen hat. Ich fühle mich bei der Eintracht pudelwohl.

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