Fürth - Das Verletzungspech bleibt der SpVgg Greuther Fürth weiter treu: Nach den Langzeit-Verletzungen von Max Grün (Schienbeinbruch) und Kingsley Onuegbu (Knöchelbruch) drohen nun noch weitere Spieler länger auszufallen. Jüngstes "Opfer" ist Stürmer Christopher Nöthe. Am Freitagabend beim 0:0 in Frankfurt musste Nöthe mit starken Schmerzen ausscheiden. Röntgenaufnahmen und eine Kernspin-Tomografie zeigten, dass das Grundgelenk der großen Zehe in Mitleidenschaft gezogen ist.

Nach weiteren Untersuchungen am Wochenenanfang wird über die weitere Behandlung des Fußes entschieden. Nöthe - in der letzten Saison mit 15 Treffern erfolgreichster "Kleeblatt"-Torschütze - droht für einige Wochen auszufallen. Die Verletzung, die sich Asen Karaslavov letzte Woche zugezogen hat und ihn am Einsatz in Frankfurt hinderte, hat sich als Muskelfaser-Riss erwiesen. Der bulgarische Innenverteidiger wird wohl eine etwa vierwöchige Zwangspause einlegen müssen.

Noch unklar ist die Lage bei Stephan Schröck. Der Rechtsverteidiger laboriert an einer Knieverletzung, die ihn zuletzt immer wieder zurückwarf. Wann der Publikumsliebling wieder auflaufen kann, ist noch offen.