Arminia Bielefelds Neuzugang Arne Feick spricht im Interview mit arminia-bielefeld.de über Bielefelds Reize, eigene Stärken und schmeichelnde Vergleiche.

Frage: Herr Feick, was gab den Ausschlag für einen Wechsel zur Arminia?

Arne Feick: Als ich von Arminias Interesse hörte, wollte ich hier hin, auch wenn es sich noch etwas in die Länge zog, bis der neue Trainer feststand. Ausschlaggebend war aber letztendlich, dass ich zu einem ambitionierten Club gehen wollte, der in dieser Liga sicherlich eine gute Rolle spielen wird. Dazu ein neues Umfeld, eine schöne Stadt und ein junger, ambitionierter Trainer.

Frage: Sie kommen mit der Empfehlung von zehn Saisontoren aus Aue. Sie sind aber schon noch Mittelfeldspieler und nicht Angreifer, oder?

Feick: Mittlerweile habe ich meinen Platz im linken Mittelfeld gefunden. Und ich glaube, es sind sich alle einig, dass man mich mehr im Mittelfeld sieht als irgendwo anders.

Frage: Ihre Ausrichtung als offensiver Linksfuß mit ausgeprägtem Tordrang weckt in Bielefeld zwangsläufig Erinnerungen an Jörg Böhme. Kann man die Spielweisen vergleichen?

Feick: Ich kenne Jörg Böhme aus der Bundesliga, er war ein super Spieler. Ob man uns vergleichen kann, will ich aber nicht beurteilen. Natürlich versuche ich, mein Spiel so offensiv zu gestalten wie möglich, dabei den Weg zum Tor zu suchen und möglichst oft abzuschließen. Von der Anlage sind wir daher wohl sicherlich ähnlich.

Frage: Das Ziel der Mannschaft heißt Wiederaufstieg. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele?

Feick: Natürlich habe ich das Ziel - genau wie alle anderen, die jetzt zur Vorbereitung angetreten sind - einen Platz im Team zu ergattern. Dafür trainieren wir alle, dafür geben wir alle Gas. Für mich zählt letztendlich jeder Einsatz, auch, um mich im Team zu integrieren. Ich hoffe, dass ich mich dann mit meinen Fähigkeiten einbringen kann.

Das vollständige Interview finden Sie auf der Webseite von Arminia Bielefeld.