Markus Husterer, Innenverteidiger des FSV Frankfurt, zieht die Klage gegen seinen Arbeitgeber zurück. Der Spieler bedauere sehr, dass es zwischen der FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH und ihm unterschiedliche Auffassungen über Vertragsinhalte gab, die zu Irritationen geführt haben.

"Ich möchte mich vollständig auf die vor uns liegenden sportlichen Aufgaben mit dem Ziel des Klassenerhalts konzentrieren. Ich fühle mich sehr wohl beim FSV Frankfurt, möchte das gute Verhältnis nicht trüben und auch gerne in der kommenden Saison für den FSV in der 2. Bundesliga spielen", sagte Husterer.

Der FSV Frankfurt freut sich über diesen Schritt und weist ausdrücklich darauf hin, dass keine weiteren Absprachen zu diesem Schritt geführt haben. "Wir freuen uns über Markus Husterers Entschluss. Das zeugt von menschlicher Größe und macht deutlich, dass für Husterer die sportliche Herausforderung am wichtigsten ist", so Jens-Uwe Münker, Leiter Organisation und Recht beim FSV Frankfurt.

Die Angelegenheit ist damit für beide Parteien erledigt.