München - In der Woche nach dem ersten Heimspiel verletzte sich Grigoris Makos im Training. Bitter für den griechischen Neuzugang des TSV 1860 München, der aufgrund eines Riss des Syndesmosebandes am linken Sprunggelenk erst mal pausieren musste.

Doch der aus Athen gekommene EM-Teilnehmer ließ den Kopf nicht hängen, kämpft sich Schritt für Schritt zurück: Am Dienstagnachmittag trainierte er wieder mit dem Ball.

Leichtes Training



Während sich seine Teamkollegen auf das oberbayerische Derby vorbereiteten, betrat der 25-Jährige motiviert den Rasen von Platz Eins - in Fußballschuhen. Die Vorfreude war dem defensiven Mittelfeldspieler anzusehen. Gemeinsam mit Physiotherapeut Stephan Rainer trainierte er individuell mit dem Ball, dribbelte leichtfüßig um die Hindernisse.

Ein Bild vom Genesungszustand der Nummer 21 der "Löwen" machte sich auch Dr. Willi Widenmayer: "Akis konnte die Koordinationsübungen völlig beschwerdefrei absolvieren. Er hat einen guten Eindruck gemacht. Bis er wieder richtig fit ist, wird es allerdings noch etwas dauern", urteilte der 1860-Teamarzt.