Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die TuS Koblenz am 28. Mai im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zwei Fällen eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro belegt.

Während des Meisterschaftsspiels der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und der TuS Koblenz am 11. Dezember 2009 in Kaiserslautern wurden in der 68. Spielminute im Koblenzer Zuschauerblock Leuchtkörper abgebrannt.

Während des Meisterschaftsspiels der 2. Bundesliga zwischen zwischen dem FSV Frankfurt und der TuS Koblenz am 9. Mai 2010 in Frankfurt wurden kurz vor dem Anstoß der Begegnung bengalische Feuer im Koblenzer Zuschauerblock gezündet. In der 87. Spielminute wurde erneut im Koblenzer Zuschauerblock eine Rauchbombe gezündet.

Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.