Sergiu Radu absolvierte am Dienstag sein erstes Spiel für Energie Cottbus nach der Rückkehr in die Lausitz. Im Interview berichtet der rumänische Stürmer von seinen ersten Eindrücken.

Frage: Sergiu Radu, die Energie-Fans haben Sie beim Testspiel gegen Gdynia warmherzig empfangen. Sind Sie froh, wieder in Cottbus zu sein?

Sergiu Radu : Ja, selbstverständlich. Sonst wäre ich nicht her gekommen. Ich hatte meine zwei schönsten und erfolgreichsten Jahre in Deutschland hier in Cottbus. Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Trainer Pele Wollitz und Präsident Ulrich Lepsch haben sich sehr bemüht. Dafür danke ich dem Verein.

Frage: Die Erwartungshaltung an Dich ist groß. Empfindest Du das als Druck?

Radu : Nein, überhaupt nicht. Ich freue mich auf die Aufgabe, wir haben eine gute Mannschaft mit zahlreichen Bundesliga-Spielern und ich möchte meinen Beitrag leisten.

Frage: Sie hatten bereits im ersten Spiel recht gute Tormöglichkeiten, ein Treffer gelang nicht. Woran lag es?

Radu : Ich war ein wenig müde, mir fehlte die Frische. Zudem habe ich mein erstes Testspiel im Rahmen der Vorbereitungsphase 2009/2010 absolviert, ich brauche also Praxis und Rhythmus. Aber das ist kein Problem und wird sicher schnell besser. Trainer Pele Wollitz hat bereits angekündigt, mich auch am Freitag in Babelsberg 90 Minuten spielen lassen zu wollen.

Frage: Helfen Ihnen Ihre beiden rumänischen Landsleute Emil Jula und Ovidiu Burca, damit Sie Sich in Cottbus schnell wieder eingewöhnst?

Radu : Das brauche ich nicht, ich bin hier wie zuhause. Stattdessen könnte es sein, dass ich ihnen etwas von Cottbus zeige.

Das vollständige Interview finden Sie auf der Webseite des FC Energie Cottbus.