Ingolstadt - Andreas Görlitz verletzte sich im Pokalspiel gegen Karslruhe und muss nun eine Schiene tragen.

Der erste Einsatz des Verteidigers für seinen neuen Verein hat also gleich seinen Tribut gefordert. Gegen seinen Ex-Club Karlsruher SC zog sich Görlitz im Zweikampf einen Abriss der langen Beugesehne im rechten Ringfinger zu. Der Finger musste bei örtlicher Betäubung operiert werden. "Eine Schiene stabilisiert den Finger. Damit sehe ich jetzt ein wenig aus wie ein Roboter", sagte Görlitz. Die Verletzung beeinträchtigt seine Laune allerdings nicht - und seine Ambitionen erst recht nicht. "Ich beiße auf die Zähne und werde versuchen, so normal wie möglich zu trainieren."