Frankfurt/Main - Mit dem Start der neuen Saison wird auch in der 2. Bundesliga ein Fairplay-Wettbewerb eingeführt.

Analog zur Bundesliga werden neben den gelben und roten Karten auch weitere Kriterien wie "positives Spiel", "Respekt gegenüber dem Gegner" oder das "Verhalten von Mannschaftsoffiziellen" beurteilt. Die Bewertung erfolgt durch den offiziellen Schiedsrichter-Coach des DFB nach jedem Spiel. Der Vorstand des Ligaverbandes hat beschlossen, die drei fairsten Teams der 2. Bundesliga mit einem Preisgeld auszuzeichnen, das zweckgebunden in die Nachwuchsarbeit investiert werden muss. Der Sieger des Wettbewerbs erhält 25.000 Euro, der Zweitplatzierte 15.000 Euro und der Dritte 10.000 Euro.