Zusammenfassung

  • Insgesamt gab es nur zwölf Torschüsse in der Partie. Aue hatte sieben, Dresden fünf.

  • Die Gäste gewannen 55 Prozent der Zweikämpfe.

  • Philipp Heise war mit 88 Ballbesitzphasen am häufigsten am Ball.

Aue - Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue müssen weiterhin den Absturz in die 3. Liga fürchten. Am vorletzten Spieltag trennten sich die Klubs in einem höhepunktarmen Sachsen-Derby am Sonntag mit 0:0. Während Dynamo mit 41 Punkten weiterhin im Dunstkreis der Abstiegsränge liegt, steht Aue mit einem Zähler weniger noch etwas mehr unter Druck.

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Am letzten Spieltag am kommenden Sonntag bekommt es Dresden mit Union Berlin zu tun, die Auer reisen zum direkten Abstiegskonkurrenten Darmstadt 98. Im ersten Durchgang gegen Dresden taten sich beide Mannschaften schwer damit Chancen herauszuspielen. Aue begann zunächst aktiver und kam durch Clemens Fandrich (10.), Sören Bertram (22.) und Dimitrij Nazarov (26.) zu ersten Möglichkeiten. 

"Wir wussten, dass Dresden fußballerisch richtig gut ist. Wir wollten sie nicht ins Spiel kommen lassen. Uns hat Offensiv etwas der Mut gefehlt." Hannes Drews

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Die Gäste hielten kämpferisch dagegen, Erich Berko (23.) setzte eine Direktabnahme weit über das Tor. Insgesamt kam in dieser Phase von den Gästen offensiv zu wenig. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte war die Unsicherheit den Teams anzumerken. Beide Partien scheuten das Risiko, vor allem Aue war zu zaghaft und überließ Dresden das Feld. In der Nachspielzeit wäre Nazarov um ein Haar dennoch noch der Siegtreffer für Aue geglückt, aber Schwäbe parierte klasse.

SID

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Eine der wenigen ordentlichen Möglichkeiten vergibt Bertram (l.)
Eine der wenigen ordentlichen Möglichkeiten vergibt Bertram (l.) © imago / Kruczynski