Zusammenfassung

  • Die Kiezkicker halten den Anschluss an die Spitzengruppe.

  • Christopher Buchtmann feiert sein Comeback und glänzt mit Tor und Vorlage.

  • Die Eintracht verliert seit Februar erstmals zu Hause.

Braunschweig - Der FC St. Pauli hat sich im Nordduell drei Punkte bei Eintracht Braunschweig gesichert. Die Mannschaft von Trainer Olaf Janßen setzte sich nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit 2:0 (0:0) durch und hält damit den Anschluss an die Spitzengruppe.

Christopher Buchtmann (76.) und Cenk Sahin (80.) trafen für die Kiezkicker, die im ersten Abschnitt Probleme mit der Eintracht hatten. Die größte Chance der Gastgeber ließ Onel Hernandez liegen: In der 12. Minute scheiterte der Angreifer erst per Foulelfmeter und dann im Nachschuss am spektakulär parierenden Robin Himmelmann.

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Braunschweig startete wild entschlossen in die Partie und setzte die Hamburger enorm unter Druck. Bereits in der Anfangsphase musste Himmelmann gegen Suleiman Abdullahi in höchster Not eingreifen (2.). Die Eintracht musste in der ersten Hälfte Kapitän Ken Reichel (Gehirnerschütterung) und Offensivmann Jan Hochscheidt verletzungsbedingt auswechseln - und blieb dennoch das bessere Team. 17 Torschüsse gaben die Löwen vor dem Seitenwechsel ab.

Aus solchem Holz sind schon besondere Mannschaften geschnitzt, wenn man die erste Hälfte so abschütteln kann. Olaf Janßen (Trainer FC St. Pauli)

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Auch nach dem Seitenwechsel hatte Abdullahi die erste Großchance (49.) für die Hausherren. Doch die Einwechslung von Johannes Flum brachte St. Pauli mehr Ballsicherheit im Mittelfeld. Nun war die Partie deutlich offener, und St. Pauli schlug gleich zweimal eiskalt zu.

SID

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Robin Himmelmann pariert den Strafstoß von Onel Hernandez
Robin Himmelmann pariert den Strafstoß von Onel Hernandez