Mathias Abel ist beim 1. FC Kaiserslautern groß geworden und durchlief alle Jugendmannschaften der "Roten Teufel". Im Jahr 2000 wechselte er zunächst zu Borussia Dortmund, wo er bei den Amateuren spielte.

Zwei Jahre später wechselte der Abwehrspieler zum FSV Mainz 05 in die 2. Bundesliga. Vor zwei Jahren ging Abel zum FC Schalke 04, von dem er nun in die Pfalz kam, wurde aber an den Hamburger SV ausgeliehen.

Frage: Willkommen "zu Hause", Herr Abel! Was ist es denn für ein Gefühl für Sie, wieder beim FCK zu sein?

Mathias Abel: Ein absolut tolles Gefühl. Wie soll ich das beschreiben? Es ist einfach eine Rückkehr zu meinen Wurzeln - ich freue mich riesig auf die nächsten Jahre, ich will beim FCK etwas erreichen.

Frage: Hat sich denn seit Ihrer Abwesenheit alles verändert? Oder was kommt Ihnen noch vertraut vor?

Abel: Klar ist einiges anders geworden im Verein und auch in der Stadt. Aber meine Familie wohnt hier und auch meine Frau kommt aus Kaiserslautern - deswegen waren wir in den vergangenen Jahren auch oft zu Besuch und kamen regelmäßig wieder. Ich bin froh wieder hier zu sein.

Frage: Wie hat sich das jetzt entwickelt dass Sie von Schalke wieder zurück zum FCK kommen?

Abel: Ich hatte regelmäßig sehr guten Kontakt zu Stefan Kuntz. Er hat meine Entwicklung während seiner Zeit in Bochum ständig beobachtet. Mich hat an ihm beeindruckt, dass er diesen Schritt gemacht hat, wieder zum FCK zurückzukehren. Das war ein eindeutiges Zeichen für den Verein und natürlich auch für mich, diesen Schritt auch zu tun.