Braunschweig - Rund viereinhalb Monate stand Braunschweigs Deniz Dogan nicht mehr auf dem Platz. Damals brach er sich in der Drittliga-Begegnung gegen den VfB Stuttgart II das Wadenbein.

"Momentan läuft alles nach Plan. Ich habe keine Schmerzen und konnte die bisherigen Einheiten ohne Probleme absolvieren", freut sich Dogan, dass er endlich wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen trainieren darf.

Freude und gute Wünsche

Jetzt will der Abwehrchef der Löwen nur noch nach vorne schauen: "Ich freue mich einfach, wieder mit den Jungs trainieren zu können und hoffe, dass es auch weiterhin so gut läuft. Dann bin ich optimistisch, was meine baldige Rückkehr auf den Platz angeht."

Auch Trainer Torsten Lieberknecht ist froh, dass sein Spieler weiter Fortschritte macht. "Ich freue mich für ihn und wünsche mir, dass er die Trainingseinheiten gut übersteht. Bisher sieht es ja diesbezüglich ganz gut aus."

Extra-Sichten für das Comeback

Zusätzlich zu den täglichen Einheiten schiebt Dogan Extra-Schichten im Kraftraum und mit Reha- und Athletiktrainer Jürgen Rische, um muskulären Problemen, wie er sie zuletzt an der Hüfte hatte, vorzubeugen.

So kann der 31-Jährige ganz in Ruhe an seinem Comeback arbeiten. "Es wird jeden Tag besser, aber nach so einer langen Pause musst du eben auch die nötige Geduld mitbringen. Ich brenne natürlich auf meinen ersten Einsatz in dieser Saison, aber ich mach mir da jetzt auch keinen Druck."