Köln - Drei Duelle mit viel Spannung. Am Sonntag stehen sich sechs Mannschaften am 8. Spieltag der 2. Bundesliga gegenüber: Kellerduell, Tabellenerster vor schwieriger Aufgabe und ein erstes Aufeinandertreffen. bundesliga.de gibt einen Überblick auf was es in den Spielen ankommt.

1. FC Kaiserslautern - Arminia Bielefeld

Die Roten Teufel empfangenArminia Bielefeld zum Kellerduell auf dem Betzenberg. Letzter gegen Vorletzter lautet die Konstellation. Dabei sieht es bei der Arminia mit zehn erzielten Treffern in den ersten sieben Spielen eigentlich gut aus. Der Schuh drückt in der Defensive: 14 Gegentore musste das Team von Trainer Rüdiger Rehm bereits schlucken. "Wir werden weiter nach vorne gehen und nicht zurückweichen. Auch nicht in schwierigen Situationen," lautet die Kampfansage von FC Kaiserslautern-Trainer Tayfun Korkut. Auch sein Gegenüber weiß, worum es in der Partie geht: Beide Mannschaften brauchen den Sieg! DSC-Cheftrainer Rüdiger Rehms: "Es liegt an uns, wieder in die Spur zu finden und unsere Leistung zu bringen. Aber glauben Sie uns – wir haben uns gut auf den Gegner vorbereitet."

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1. FC Heidenheim - Eintracht Braunschweig

Der Tabellenführer ist zu Gast in Heidenheim und es wird keine leichte Aufgabe, die dort für Eintracht Braunschweig wartet. Der Tabellenvierte ist gut in die Saison gestartet und wird darauf aus sein, den Punkteabstand zu Eintracht zu verringern. Eintracht-Trainer Thorsten Lieberknecht appelliert im Vorfeld vor allem an die Einstellung seiner Mannschaft: "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass du mit weniger als 100% kein Spiel erfolgreich bestreiten kannst." Die Statistik spricht bei der Begegnung eher für die Gäste: Zwei Remis und sechs Niederlagen: Der 1. FC Heidenheim hat bisher noch kein Pflichtspiel gegen Eintracht Braunschweig gewonnen.

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Würzburger Kickers - 1860 München

In Würzburg kommt es zum fränkisch-bayerischen Kräftemessen. Über ein Vierteljahrhundert ist es her, dass sich die Löwen und Würzburger Kickers in einem Pflichtspiel gegenüber standen. 1860 München-Cheftrainer Kosta Runjaic stellt vor der Partie klar, worum es ihm geht: "Das, was dort zählt, sind die Grundtugenden: Willen, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft." Die Partie am Sonntag ist ein erster Wegweiser, denn bereits am 25. Oktober trifft man sich in Würzburg wieder, dann steht die zweite Runde im DFB-Pokal an.

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