Daniel Baier wechselte vor der Saison auf Leihbasis von Wolfsburg zum FC Augsburg. Im Interview spricht er seinen Werdegang und über den FCA.

Frage: Sie heißen Baier, sind in Main-Franken aufgewachsen und im Rheinland geboren - wie kam das denn zustande?

Daniel Baier: Mein Vater war Fußballprofi bei Hannover 96, Darmstadt 98, Kickers Offenbach und eben bei Fortuna Köln. Als er dort unter Vertrag stand, kam ich eben auf die Welt. Dann zog es uns in die Main-Franken-Region und mit 15 Jahren bin ich ins Fußballinternat von 1860 München.

Frage: Wie würden Sie sich selbst charakterisieren? Was sind Ihre Stärken, Ihre Schwächen?

Baier: Puh, also das mache ich gar nicht gerne, mich selbst zu charakterisieren. Das überlasse ich anderen Leuten. Tut mir leid, wenn ich da keine Antwort drauf geben kann.

Frage: Sie sind jetzt seit knapp zwei Monaten in Augsburg. Ziehen Sie doch mal ein kurzes Fazit.

Baier: Die Stadt gefällt mir wirklich gut und ich bin auch sehr gut aufgenommen worden von der Mannschaft, deswegen habe ich mich auch sehr schnell hier integrieren können. Was mir und allen anderen im Moment schwer im Magen liegt, ist natürlich der mehr als unbefriedigende Tabellenplatz.