Köln - Dieser Samstag in der 2. Bundesliga hat es in sich: Hannover 96, derzeit Dritter, empfängt den TSV 1860 München (14.). Und der FC Würzburger Kickers (10.) empfangen den Fünften Dynamo Dresden. Los geht's um 13 Uhr. Was Sie über die beiden Spiele wissen müssen.

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Hannover 96 - TSV 1860 München

Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Auftritten gerät der anvisierte Wiederaufstieg der Hannoveraner in Gefahr. Beim 0:2 in Karlsruhe blieben sie erstmals in der Rückrunde ohne Tor. Auch deshalb hat 96 zu Wochenbeginn Horst Heldt als neuen Sportdirektor vorgestellt. Der ist nach den ersten Tagen begeistert: "Es macht total viel Spaß hier. Die Mannschaft arbeitet fokussiert mit dem Trainerteam, aber gleichzeitig ist auch der Schuss Lockerheit da, der vorhanden sein muss."

Während Horst Heldt mit den Niedersachsen die Rückkehr in die Bundesliga anstrebt, geht es für die "Löwen" einzig um den Verbleib in der 2. Bundesliga. Trainer Vitor Pereira ist jedoch optimistisch: "Die Mannschaft ist nach zwei Niederlagen wach gerüttelt. Wir haben sehr gut gearbeitet." Zugleich kündigt er an, weiter im gewohnten 3-4-3-System spielen zu lassen. "Meine Spielidee war bei allen Vereinen immer gleich. Hier fokussieren wir uns etwas mehr auf die Defensive. Wichtig ist, dass wir Persönlichkeit zeigen!"

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Würzburger Kickers - Dynamo Dresden

Das Hinrunden-Partie endete 2:2. Vor allem an das Traumtor von Tobias Schröck erinnern sich die FWK-Fans gerne. Bernd Hollerbach erwartet abermals "eine schwere Aufgabe gegen einen offensivstarken Gegner. Dynamo schaltet sehr schnell um". Dabei freut sich Würzburgs Trainer darauf, dass "uns die Zuschauer – wie auch schon in Berlin – super unterstützen und auch jetzt wieder unser zwölfter Mann sein werden".

Der ist auch nötig. Denn Würzburg hat von seinen letzten sechs Heimspielen nur eines gewonnen (vier Unentschieden und eine Niederlage). Dresdens Trainer Uwe Neuhaus lässt sich davon aber nicht blenden: "Auch wenn die Tendenz der letzten Wochen etwas anderes sagt, erwarte ich einen äußerst starken Gegner. Wer die Würzburger kennt, der weiß, dass sie immer hochmotiviert sind – egal, ob sie vorher fünfmal gewonnen haben oder fünfmal verloren.“

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