Köln - Der Herbstmeister Eintracht Braunschweig gastiert zum Rückrundenstart am Samstag, 13 Uhr, beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers. Mit einem Sieg würden die Löwen die Tabellenführung festigen. Die zweite Partie am Samstag steigt in Sachsen, wo der Tabellenvorletzte Erzgebirge Aue auf den Vierten 1. FC Heidenheim trifft. In der Vorschau lest Ihr alle wichtigen Infos zu den Spielen kurz zusammengefasst.

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Würzburger Kickers - Eintracht Braunschweig

Zum Saisonstart im August 2016 musste Eintracht Braunschweig hart um den Sieg kämpfen und gewann am Ende durch ein Tor von Salim Khelifi mit 2:1. Als aktueller Tabellenführer treten die Löwen bei den Kickers an, die ihrerseits mit Platz sechs als Aufsteiger eine ausgezeichnete Hinrunde gespielt haben. Doch für Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht ist die "Rückrunde immer eine neue Situation. Wir stehen auf einem Platz, mit dem keiner gerechnet hat. Der Traum ist da."

In den ersten acht Heimspielen holten die Würzburger immerhin 15 Punkte und mussten nur zwei Niederlagen vor eigenem Publikum hinnehmen. Die Braunschweiger sind in der Fremde keine Topmannschaft und holten nur zwei Siege. Doch trotzdem zeigt FWK-Coach Bernd Hollerbach viel Respekt: "Bei Braunschweig wird tolle Arbeit geleistet und sie stehen zurecht da ganz oben."

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© imago / Sportfoto Rudel

FC Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim

Noch nie haben die Auer gegen Heidenheim gewinnen können. Das Duell zwischen diesen beiden Teams gab es bereits sechsmal. Die Erzgebirgler sind in der 2. Bundesliga das schwächste Heimteam und haben überhaupt erst einmal zuhause gewonnen. Trainer Pavel Dotchev erwartet deshalb eine schwierige Aufgabe: "Wir wissen, wie unangenehm die Heidenheimer sind. Sie sind eine Spitzenmannschaft." Dennoch sieht er seine Mannschaft als "gut genug, um hier zu gewinnen."

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Der 1. FC Heidenheim spielte eine überragende Hinrunde, die auf dem vierten Platz endete. Nur die drei Aufstiegsaspiranten waren besser. Auswärts lief es für die Heidenheimer bislang etwas durchwachsen. Die Bilanz: zwei Siege, drei Remis und drei Niederlagen. Frank Schmidt möchte sich in diesem Spiel wenig mit dem Gegner beschäftigen: " Viel wichtiger ist, wie wir auftreten. Ob Aue ein hohes Angriffspressing spielt oder sich zurückzieht, das darf für uns keine Rolle spielen."

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