Köln - Heidenheim und Düsseldorf könnten - jedenfalls über Nacht - den zweiten Rang erobern, Aue den Relegationsplatz und sogar das untere Tabellendrittel verlassen. Die Auftaktpartien des 12. Spieltags der 2. Bundesliga haben es in sich. bundesliga.de verrät, worauf es am Freitagabend ankommt.

An der Brenz treffen im baden-württembergischen Derby zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem Karlsruher SC zwei Klubs aufeinander, die nach Niederlagen am 11. Spieltag auf Wiedergutmachung aus sind. Der FCH schaut dabei auf die oberste Region im Tableau; für den KSC geht es als 14. darum, weiter ins Tabellenmittelfeld vorzustoßen. Karlsruhe hat dabei die Statistik auf seiner Seite - in vier Zweit- und zwei Drittligaspielen gegen Heidenheim gab es zwei Siege und vier Unentschieden. In der letzten Saison trennten sich die Teams zweimal remis.

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Setzt sich die Fortuna oben fest?

Drei Siege konnte Fortuna Düsseldorf in den letzten drei Zweitligaspielen verbuchen, die SG Dynamo Dresden immerhin zwei Erfolge und ein Unentschieden. F95 empfängt die SGD mit Schwung und der Aussicht auf Platz zwei, die Sachsen müssen sich nach dem beeindruckenden 3:2-Kracher nach 0:2-Rückstand gegen Ligaprimus Eintracht Braunschweig aber nicht verstecken. Gibt es in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens kein Remis, übernimmt eine Mannschaft auch in der Gesamtbilanz die Führung: Düsseldorf und Dresden gewannen bislang jeweils viermal in diesem Aufeinandertreffen, fünfmal spielte man unentschieden.

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Aue gegen den Angstgegner

Der FC Erzgebirge Aue würde bei einem Erfolg von Rang 16 ins mittlere Tabellendrittel klettern, bekommt es zuhause jedoch mit dem 1. FC Nürnberg zu tun. Gegen den Club konnten die Sachsen in fünf Pflichtspielen bisher nicht gewinnen. Auch die aktuelle Form spricht für die Franken. Der FCN ist seit fünf Partien in der 2. Bundesliga ungeschlagen, der FC Erzgebirge hingegen verbuchte in diesem Zeitrahmen bei vier Niederlagen nur einen Sieg.

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