Cottbus - Der FC Energie Cottbus bestreitet das Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück mit den gleichen 18 Spielern wie gegen Paderborn. Zwar übte Rok Kronaveter wieder mit dem Team, er wird nach nur einer Einheit in dieser Woche aber zu Hause bleiben.

Unverkennbar war in der kurzen aber intensiven Spielform im Eliaspark: Die Mannschaft brennt, gibt sich mit dem bisher Erreichten keineswegs zufrieden. Der FC Energie will mehr, sieht auch beim Flutlichtspiel in Osnabrück gute Möglichkeiten auf einen zählbaren Erfolg.

Spieler bieten sich an

Dabei ist der Kampf um die Stammplätze groß. Daniel Ziebig übt mit engagierten Leistungen Druck auf Takahito Soma auf der Linksverteidigerposition aus, Roger besticht mit glänzender Form und streitet mit Marco Kurth um den Platz neben Kapitän Marc Kruska. Auch Sergiu Radu zeigt sich mit gelungenen Aktionen, Alexander Bittroff, Adam Straith und Clemens Fandrich sind echte Alternativen.

"Ausruhen" können sich die Etablierten folglich nicht. Sie müssen und wollen weiter Gas geben, um ihren Platz in der Startformation zu behaupten. Und um mit der Mannschaft in der Erfolsspur zu bleiben.